Presseberichte



Dezember 2017



CDU- Kirchheim wünscht eine gesegnete Adventszeit und ein besinnliches und festliches Weihnachten


Wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende zu und in Gedanken fragt man sich, wo die Zeit geblieben ist. Irgendwie hat man das Gefühl, dass die Zeit noch mehr rennt, als die Jahre zuvor und ehe man sich versieht, ist man schon wieder ein Jahr älter.

Kommunalpolitisch war das Jahr 2017 auch wieder ein interessantes, aber für Kirchheim ein ruhiges Jahr.
Interessant war und ist, dass die Planungen für die ehemaligen US- Flächen, einige liegen bei uns im Süden, weiter voranschreiten und so langsam ein Gesamtbild sich ergibt. Unterlegt sind diese Planungen von zahlreichen Bürgerbeteiligungsverfahren, die von den Bürgern durchaus auch angenommen werden.

Leider ist noch nicht absehbar, ob das Übergangsregistrierungszentrum im Patrick- Henry- Village ( PHV) in der nächsten Zeit verlagert werden wird, da schon erkennbar ist, dass die Vereinbarung zwischen Land und Stadt um ein weiteres Jahr verlängert wird, sodass diese Flächen der Stadt noch nicht für die Entwicklung zur Verfügung stehen werden. Die Umsetzung der Flächenentwicklung auf dem Gelände der Patton Barracks, ist dagegen in vollem Gange und der Bau der Großsporthalle ist beschlossene Sache.

Nachdenklich und weiter kritisch, sehen wir hier eher die, in diesem Zusammenhang geplante, komplette Bebauung des Kirchheimer Weges. Man fragt sich, wo bleibt hier die Weitsicht und ist unser Naherholungsgebiet, in dem zu Recht das Alla Hopp Gelände liegt, nichts mehr wert?

Wir sind dieser Meinung und lehnen deshalb einen massiven Zubau von innerstädtischen Flächen strikt ab. Unser Stadtrat Martin Ehrbar wird sich im Gemeinderat dafür einsetzen und versuchen dieser Art der Bebauung entgegen zu wirken.

Immerhin scheint nun von der Stadt ein schlüssiges Verkehrskonzept für den Harbigweg entwickelt zu werden, zu dem es auch schon einen ersten Bürgerdialog gab. Hier müssen wir jedoch aufpassen, dass nicht ein paar selbsternannte Verkehrsplaner aus dem Bezirksbeirat der Stadt das „Heft“ aus der Hand nehmen und wieder einzelnes aus dem Zusammenhang reisen.

Weiterhin sind wir, die CDU- Kirchheim, für die längst überfälligen Straßensanierungen, die für uns immer noch oberste Priorität haben, denn nur eine gute und funktionierende Infrastruktur schafft Raum für Neues.

Auch zu erwähnen sind an dieser Stelle die hervorragenden Planungen der Veranstaltungen des Stadtteilvereines Kirchheim, zu unserem nun ablaufenden Jubiläumsjahr 2017. Es waren schöne Veranstaltungen, die mit einem großen Silvesterfeuerwerkt auf dem Kerweplatz am 31.12.17 nun zu Ende gehen, hier unseren herzlichsten Dank dafür!

Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen die wohlverdiente Erholung und eine stille, aber auch fröhliche Zeit mit Ihren Lieben. Möge das neue Jahr Ihnen alle Wünsche erfüllen und Sie mit Zufriedenheit beschenken.
Unseren Freunden und Mitgliedern senden wir auf diesem Weg unseren herzlichen Dank für ihre Treue im ablaufenden Jahr.
Mit der Hoffnung, dass Sie uns auch im neuen Jahr 2018 weiterhin die Treue halten, grüßen wir sehr herzlich!

Manfred Benz, Alt- Stadtrat und Pressesprecher der CDU-Kirchheim



November 2017



Fahrradstraßen in Heidelberg


Im Jahr 2012 wurde die Stadt Heidelberg für eine erfolgreiche und nachhaltige Radverkehrspolitik vom Land Baden- Württemberg als fahrradfreundliche Kommune ausgezeichnet und inzwischen boomt das Einrichten von Fahrradwegen und Fahrradstraßen in Deutschland und auch Heidelberg schwimmt auf dieser Welle mit.
Die RNZ stellte dem Verkehrsplaner Uwe Petry aus Darmstadt die Frage, ob es denn unbedingt wünschenswert ist, dass der Radverkehr durch Fahrradstraßen immer schneller werden soll. Dieser sieht natürlich in einem Mehr solcher Strecken einen Gewinn an Lebensqualität, aber auch man höre und staune, Fußgänger brauchen ihren Platz.
Der Radverkehr wird auf den Fahrradstraßen gebündelt, dadurch wird der Verkehrsfluss für Radfahrer besser, aber nicht zwingend schneller, außerdem erhöht sich die Sicherheit, da das eigentliche Risiko aus Sicht der Verkehrsplaner, ja der Autoverkehr ist, so Petry.
Aber nicht alle Straßen sind als Fahrradstraßen geeignet, grundsätzlich kommen eigentlich nur Nebenstraßen in Frage, in denen es bereits Tempo 30 gibt. Obwohl es rechtlich keine Einschränkung gibt, wäre eine Breite von 4 Meter Ideal, dadurch wäre ein Radverkehr in zwei Richtungen nebeneinander möglich.
Allerdings müssten dann auch erheblich viele Parkplätze, die am Straßenrad sind, wegfallen und dies würde zusätzlich zu einer Verschärfung des Parkdrucks in den Wohngebieten führen, auch wenn uns dann Verkehrsplaner erzählen, dass es nur in wenigen Straßen der Fall sein wird.
Interessant ist, dass Herr Petry die Meinung vertritt, dass Konflikte zwischen Rad und Auto abnehmen, wenn die Autofahrer die geltenden Verkehrsregeln beachten. Es wird also suggeriert, dass der Autofahrer immer der „Böse“ im Straßenverkehr ist. Verschwiegen wird aber, dass sich sehr viele Radfahrer eben nicht an die Verkehrsregeln halten. Es wird bei Rot über die Ampeln gefahren, während der Fahrt telefoniert, es wird ohne Licht gefahren und am schlimmsten sind die Radraser die auf keinen Rücksicht nehmen und somit auch viele Fußgänger in Gefahr bringen.
Es stellt sich deshalb vielmehr die Frage, ob Fahrradstraßen wirklich so toll sind, oder ob sie nicht vielmehr dann zum „rechtsfreien Raum“ für Radraser werden? Zurzeit werden Fahrradfahrer ja nur sporadisch kontrolliert und ich musste schon öfters selbst erleben, dass Solche ohne Licht an der Polizei vorbeifuhren und noch nicht einmal angehalten wurden! Wird dann in Fahrradstraßen überhaupt noch eine Kontrolle stattfinden?
Deshalb muss man sich die Frage stellen, ob solche Fahrradstraßen wirklich sinnvoll sind.

Martin Ehrbar, Stadtrat



November 2017



Gerd Sauter – feiert als Mann der ersten Stunde 30 Jahre Mitgliedschaft im Kirchheimer Bezirksbeirat


Zu einem seltenen Jubiläum durfte die Stadt Heidelberg Gerd Sauter gratulieren, dieser ist als Bezirksbeirat der ersten Stunde, seit 1987 Mitglied im Kirchheimer Bezirksbeirat, wo er sich für die Belange Kirchheims einsetzt. „Früher wurde weniger diskutiert, man kam schneller zum Ergebnis“ so sein Fazit, was er gerne auch als Ermutigung für die eine oder den anderen Endlosdiskutanten im Gremium verstanden wissen will. Als kleines Dankeschön für sein Engagement erhielt er von Sitzungsleiter Hans-Joachim Schmidt vom Referat des Oberbürgermeisters als Präsent ein Schreibgerät eines bekannten Schreibgeräteherstellers aus Heidelberg.
Der Vorstand der CDU-Kirchheim schließt sich diesen Glückwünschen gerne an!



Manfred Benz, Alt-Stadtrat und Pressesprecher CDU-Kirchheim



November 2017



Aus dem Kirchheimer Bezirksbeirat

CDU-Fraktion des Kirchheimer Bezirksbeirats sagt JA zur Offenlegung des Bebauungsplans „Kirchheim - Innovationspark“!


Die CDU-Bezirksbeiräte Tilo Müller, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz und Gerd Sauter haben in der letzten Sitzung geschlossen für die: „Zustimmung zum Entwurf und den Beschluss zur öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans „Kirchheim Innovationspark““ auf der Konversionsfläche Patton-Barracks gestimmt. Zwar gibt es nach Ansicht der Räte an der einen oder anderen Stelle noch Nachbesserungsbedarf. Diese Tatsache sollte einer Offenlegung und damit der Einbeziehung der breiten Öffentlichkeit jedoch nicht im Wege stehen. Mit der Offenlegung können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen nun direkt einbringen.

Mit dem Bebauungsplanentwurf ist ein weiterer Schritt getan zu einem modernen Gewerbepark für Heidelberg. Man rechnet auf dem Gelände der ehemaligen Patton Barracks mit der Investition in zukunftsfähigen Technologien und der Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze. In den bisherigen Bestandsgebäuden am Kirchheimer Weg sind vorwiegend Räume für Gründer, Kreativwirtschaft und Flächen für Handwerksbetreibe und produzierendes Gewerbe angedacht während auf der westlichen Seite zur Speyerer Straße hin neue, größere Einheiten für innovative Unternehmen mit Forschungsauftrag, Zukunftstechnologien und modernsten Produktionsverfahren entstehen sollen.

Die geplante Großsporthalle bietet sowohl den Sportvereinen und Schulen als auch Kultur- und Musik-Events neue Dimensionen in Heidelberg und Umgebung. Mit bis zu 5000 Besuchern ist das in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und zum zukünftigem Kongresszentrum gelegene Objekt äußerst attraktiv. Die Anbindung erfolgt über die Speyerer Straße (gegenüber Feuerwache) mit eigenem Parkhaus und guter ÖPNV-Anbindung über den Hauptbahnhof-Süd und die Straßenbahn-Linien 26 und (zukünftig) 22. Ein Fahrradschnellweg ist ebenfalls angedacht und wird eine schnelle Nord-Süd-Verbindung (Leimen-Kirchheim-Neuenheim) bringen.

Warum sich die Mehrheit des Bezirksbeirats gegen die Beschlussvorlage der Verwaltung und damit gegen die Offenlegung und Bürgerbeteiligung zum jetzigen Zeitpunkt stellte, ist im Ergebnis nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Jedenfalls war die Debatte wieder einmal mehr von der allgemeinen Verkehrsthematik als vom Planentwurf selbst geprägt (die RNZ berichtete).

Tilo Müller, Vorsitzender der CDU-Fraktion des Bezirksbeirats Kirchheim & Stellv. Vorsitzender der CDU Kirchheim



September 2017



CDU Kirchheim und CDU Pfaffengrund bei Wahlkampf-Endspurt und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Lamers auf dem Heidelberger Bismarckplatz in Heidelberg






Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



August 2017



Heiße Wahlkampfphase der CDU-Kirchheim: Für ein Deutschland und Kirchheim, in dem wir gut und gerne leben.










Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



August 2017



CDU-Kirchheim läutet den Bundestagswahlkampf mit einem Infostand am 18.08.2017 ein






Martin Ehrbar, Stadtrat



Juli 2017



Körperwelten


Plastinierte Leichen, sowohl menschliche als auch tierische Körper in einer öffentlichen Ausstellung und Präsentation, polarisiert und das nicht nur in Heidelberg.
Heidelberg jedoch wieder im Besonderen, denn erstens lebt und arbeitete der Erfinder der Plastination, der Anatom Dr. Gunther von Hagens, hier in Heidelberg und zweitens ist jetzt das Gespräch einer Dauerausstellung im Alten Hallenbad in fast aller Munde.
Das Verfahren zur Konservierung von Verstorbenen findet vor allen Dingen Verwendung in der Medizin und in Museen, dadurch sind anatomische Strukturen besser zu erkennen.
Dr. von Hagens entwickelte 1997 am Anatomischen Institut der Universität Heidelberg, diese derzeit am meisten bekannte Methode.
Dabei wird Zellflüssigkeit durch Kunststoff ersetzt und so wird nach außen hin ein lebensechter Eindruck erweckt. Die anatomischen Präparate sind deshalb echt und stellen Menschen dar, die zu Lebzeiten ihren Körper nach dem Ableben zur Ausbildung von Ärzten und der Aufklärung von Laien, zur Verfügung gestellt haben.
Solch eine Arbeit erfordert etwa 1500 Arbeitsstunden je Plastinat, was auch die dabei anfallenden hohen Kosten erklärt.
Diese Verdeutlichung der Anatomie gibt Einblicke in das Innenleben des Menschen, bzw. auch von Tieren, die in unterschiedlichen Positionen den Knochenaufbau, Gefäße und Muskeln zeigen.
Nun steht Menschenwürde kontra Sensationslust und verschiedene Gerichte urteilten über diese Art der Ausstellungen unterschiedlich.
Nie zuvor fand damals eine derartige kontroverse und breite Debatte darüber statt, ob und inwieweit anatomische Präparate menschlichen Ursprungs, nicht nur für angehende und ausgebildete Mediziner, sondern auch für medizinische Laien zu sehen sein sollen, wie bei den Körperwelten.
Die Dauerausstellung im Alten Hallenbad, die nun dieses Jahr startet und speziell für Heidelberg konzipiert ist, steht unter dem Thema: „ Dem Glück auf der Spur“. Sie soll daran erinnern, dass unser aller höchstes Gut der eigene Körper ist, denn „das Glück wohnt in uns“, so die Kuratorin Frau Dr. Angelina Whalley.
Auch ich meine, dass diese Ausstellung für Heidelberg ein großer Gewinn ist, Kritiker sollten dann eben der Ausstellung fern bleiben, aber nicht anderen vorschreiben wollen, was sie sich ansehen dürfen oder nicht.

Martin Ehrbar, Stadtrat



April 2017



Aus dem Kirchheimer Bezirksbeirat


Heidelberger Innovation Park (HIP) und neue Großsporthalle - Zwei Zukunftsprojekte und Highlights für Heidelberg im Jubiläumsjahr 1250 Jahre Kirchheim auf den Weg gebracht

Die CDU-Bezirksbeiräte Tilo Müller, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz und Gerd Sauter haben in der letzten Sitzung, neben vier weiteren Räten, geschlossen für die Aufnahme der Rahmenplanung für die Konversionsfläche Patton-Barracks gestimmt. Nach Zustimmung des Gemeinderates ist damit der Weg frei für die konkrete Planungsarbeit.

Heidelberger Innovation Park (HIP)

Mit dem Heidelberger Innovation Park (HIP) entsteht auf Kirchheimer Gemarkung nun ein moderner Gewerbepark für Heidelberg. Erforderlich war die Aufnahme der „Rahmenplanung“ auf dem Gelände der Kirchheimer Konversionsfläche "Patton-Barracks". Man rechnet hier mit der Investition in zukunftsfähigen Technologien und der Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze.
In den bisherigen Bestandsgebäuden am Kirchheimer Weg sind vorwiegend Räume für Gründer, Kreativwirtschaft und Flächen für Handwerksbetreibe und produzierendes Gewerbe angedacht während auf der westlichen Seite zur Speyerer Straße hin neue, größere Einheiten für innovative Unternehmen mit Forschungsauftrag, Zukunftstechnologien und modernsten Produktionsverfahren entstehen sollen.
Der Beschluss für eine reine Gewerbefläche fiel im Bezirksbeirat mit knapper Mehrheit (8 Ja, 7 Nein und 1 Enthaltung) und auch im Gemeinderat haben einzelne Ratsmitglieder die Entwicklungschance noch nicht erkannt. Hierzu ist einmal folgendes festzuhalten: Dieses Gewerbegebiet als „Ghetto“ zu bezeichnen (die RNZ berichtete) verklärt die geschichtliche Belastung dieses Begriffes, ist unzutreffend und daher streng zurückzuweisen.

Auch fehlender politischer Mut, Interessenskonvolute planerisch sinnvoll aufzulösen führt oft zu Folgeproblemen. Dabei ist es durchaus sinnvoll, gegenläufige Interessen separat zu organisieren, das heißt, auf einzelnen Konversionsflächen (z.B. Hospital) ganz überwiegend Wohnraum zu schaffen und in diesem Fall Gewerbeflächen. Zumindest der Volksmund und jeder Handwerker weiß: „wo gehobelt wird, fallen Späne“. LKW-Anlieferungen früh morgens oder spät abends sind für einen effektiven Betriebsablauf oft erforderlich. Der Wohnungsinhaber oder -mieter will früh morgens und spät abends durch Lieferfahrzeuge, Produktionslärm, oder Gaststättenbetrieb in seiner unmittelbaren Nachbarschaft aber nicht gestört werden. Beide Interessenlagen sind nachvollziehbar und legitim. Die häufig beobachteten Interessenkollisionen, die in Mischgebieten zu Konflikten führen, sind durch weit- und umsichtige Planung vermeidbar.

Großsporthalle im Dreieck Kirchheim – Bahnstadt – Weststadt

Ein weiteres, weit über Heidelberg hinauswirkendes Highlight, sehen die Bezirksbeiräte in der neuen Großsporthalle. Die Großsporthalle bietet sowohl den Sportvereinen und Schulen, als auch Kultur- und Musik-Events, neue Dimensionen in Heidelberg und Umgebung. Mit bis zu 5000 Besuchern ist das in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und zum zukünftigem Kongresszentrum gelegene Objekt äußerst attraktiv. Die Anbindung erfolgt über die Speyerer Straße (gegenüber Feuerwache) mit eigenem Parkhaus und guter ÖPNV-Anbindung über den Hauptbahnhof-Süd und die Straßenbahn-Linien 26 und (zukünftig) 22. Ein Fahrradschnellweg ist ebenfalls angedacht und soll eine schnelle Nord-Süd-Verbindung (Leimen-Kirchheim-Neuenheim) bringen.

Mit diesen beiden Zukunftsprojekten trägt Kirchheim wieder einmal wesentlich zur positiven Weiterentwicklung unserer Stadt bei.

Tilo Müller, Bezirksbeirat Kirchheim

Tilo Müller, Bezirksbeirat Kirchheim



März 2017



Parken in Heidelberg


Die deutschen Städte leiden an akuter Verstopfung. Sie können die Autos nicht mehr aufnehmen, deshalb brüten in fast allen Städten Kommissionen über neue Pläne.
Sie sollen verhindern, dass der „ruhende Verkehr“ wie die parkenden Fahrzeuge in der Fachsprache genannt werden, den fließenden Verkehr in den Innenstädten eines Tages vollends erstickt.
Teure Ersatzlösungen wurden und werden ausgetüftelt um Nachhaltigkeit zu erreichen, was in den vergangenen Jahren versäumt worden ist.
Nämlich den Wiederaufbau und das wachsen der Städte auf die Automassen zu zuschneiden, denn niemand konnte nach dem Krieg diese Verkehrsentwicklung vorhersehen.
Noch 1948 fuhren im Gebiet der heutigen Bundesrepublik nicht mehr als 90000 Kraftfahrzeuge, heute sind es weit über 5 Millionen, ständig wachsend.
Neue Parkplätze wurden kaum geschaffen. In großen Cities ist das Missverhältnis zwischen vorhandenem Parkraum und tatsächlichem Bedarf an Parkflächen so krass, dass man geradezu von einem Parknotstand sprechen kann.

In Heidelberg zeigt sich, dass die überaus große Anzahl von Parkplätzen und die 19 Parkhäuser bei großen Veranstaltungen und an bestimmten Einkaufstagen längst nicht mehr ausreichen.
Das vor noch nicht so langer Zeit eingerichtete Parkleitsystem, das dem Autofahrer zeigt, wo noch freie Plätze sind, hilft bei Überfüllung auch nicht mehr.
Die Folge ist dann das „wilde“ Parken, das gerade in der Altstadt für verstopfte Straßen und Gassen sorgt und den Rettungskräften den Einsatz erschwert. In den Stadtteilen mit ihren teilweise ebenfalls engen Sträßchen und Gässchen, werden diese sehr oft beidseitig so zu geparkt, dass die großen Wagen der Feuerwehr oder der Müllabfuhr nicht weiter kommen.
Geparkt wird auch oft mit zwei Rädern auch auf dem Bürgersteig. Dies wiederum ist für die Stadtverwaltung ein Ärgernis, in dem sie, wie jetzt in Rohrbach geschehen, eine Straße als Einbahnstraße erklärt und nur noch halbseitiges Parken erlaubt. Dass dabei die wiederum dringend nötigen Parkplätze verloren gehen, interessiert niemand und da wundert auch nicht ein Ausspruch vom Leiter des Amtes für Verkehrsmanagement, entnommen einem Leserbrief in der RNZ vom 14.03. „ die Stadt ist nicht Verpflichtet für Parkplätze zu sorgen“.
Ein großes Problem sind die Anwohner aber auch selbst. Nicht nur, dass von manchen Familien mehrere Autos vor dem Haus stehen, es werden auch die vorhandenen Garagen und Stellplätze nicht benutzt. Hier würde ein Umdenken für alle sehr hilfreich sein.

Ihr Stadtrat Martin Ehrbar

Martin Ehrbar, Stadtrat



März 2017



Aus dem Kirchheimer Bezirksbeirat


CDU Bezirksbeiräte begrüßen Planungsstart bei Kirchheimer Konversion

Die CDU-Bezirksbeiräte Tilo Müller, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz und Gerd Sauter begrüßen die Beschlussempfehlungen zum Planungsstart der Kirchheimer Konversion. Gleichzeitig zeigen sie sich erfreut, dass nun doch ein umfassendes Verkehrskonzept für den Harbigweg kommen soll.

Der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan für die Kirchheimer Konversionsfläche Patrick-Henry-Village (Hegenich), ermöglicht nun die weiteren Planungsschritte.

Der Beschluss zur Aufnahme der „Rahmenplanung“ auf dem Gelände der Kirchheimer Konversionsfläche "Patton-Barracks", wurde ebenfalls getroffen. Dort soll der "Heidelberger Innovation Park (HIP)" entstehen. Man rechnet hier mit der Investition in zukunftsfähigen Technologien und der Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze. Außerdem soll dort eine Großsporthalle mit Zufahrt von der Speyerer Straße geplant und errichtet werden. Der Beschluss für die Gewerbefläche fiel mit knapper Mehrheit, da einige andere Ratsmitglieder nach wie vor nur einen Mix aus Gewerbeflächen und Wohngebiet akzeptieren wollten.

Späte Einsicht: Harbigweg und "Alla-Hopp-Anlage" bekommen endlich ein umfassendes "Verkehrs- und Parkkonzept".

Die CDU Bezirksbeiräte haben wie bekannt, bereits vor knapp einem Jahr bei der Erstvorstellung der Pläne in der Sitzung vom 26. April 2016 deutlich darauf hingewiesen, dass es mit zwei Pollern nicht getan ist (siehe Kerchemer Wind Ausgabe vom Juni 2016: "Spaß statt Verkehrsfrust - Zwei Poller machen noch kein Verkehrskonzept"). Der Artikel ist immer noch lesenswert! Umso erfreulicher ist, dass die damaligen Befürworter einer reinen Pollerlösung nun späte Einsicht ereilt hat. Dem Antrag der SPD-Fraktion aus dem Gemeinderat, der nun am 7. März 2017 im Bezirksbeirat vorlag, konnte daher zugestimmt werden. Man sollte nun parteiübergreifend das Notwendige für ein gutes Konzept tun – ohne regulatorisch zu überziehen!

Tilo Müller

Bezirksbeirat Kirchheim



Tilo Müller, Bezirksbeirat Kirchheim



März 2017



Jahreshauptversammlung der CDU- Kirchheim


Die diesjährige, sehr gut besuchte Jahreshauptversammlung der CDU Kirchheim fand am 02.März im Restaurant „Goldene Rose“ statt.

Auf der Tagesordnung standen unter anderen Neuwahlen und die Ehrung eines langjährigen Mitglieds.

Der Vorsitzende und Stadtrat Martin Ehrbar, begrüßte besonders unseren Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Karl. A. Lamers , den Stadtrat und ehemaligen Landtagsabgeordneten Werner Pfisterer, die Vorsitzende des Stadtbezirksverbandes Rohrbach/Boxberg/Emmertsgrund Karin Weidenheimer, den Kreisvorsitzenden und Stadtrat Alexander Föhr, sowie den Altstadtrat Manfred Benz.

Prof. Dr. Lamers sprach in seinem Grußwort die derzeitige politische Lage und Situation ausführlich an, desweiteren begrüßte uns auch der Kreisvorsitzende Alexander Föhr, der uns über die augenblickliche Situation der CDU Heidelberg einen Überblick gab. Außerdem übernahm er auch die würdevolle Ehrung unseres Mitgliedes Frau Waltraud Winkler, die für eine 40. jährige Mitgliedschaft, mit einer Urkunde und einem Blumenstrauß geehrt wurde.
Vor den Neuwahlen stand der jeweilige Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden, des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer.
Da bei anschließenden Aussprache keine Kritik an der Arbeit geübt wurde, konnte der Vorstand entlastet werden.

Die Neuwahlen brachten in Bezug auf den Vorsitzenden, Martin Ehrbar, keine Überraschung, er wurde Einstimmig wieder gewählt.
Als stellvertretenden Vorsitzenden wurde Tilo Müller vorgeschlagen, der ebenfalls gewählt wurde.
Die Stelle der Schatzmeisterin hatte bisher Monika Kaiser ausgeübt, die ihre Arbeit in den Augen der Mitglieder bisher so gut ausgeführt hat, dass auch sie wieder Einstimmig gewählt wurde.
Als Internetbeauftragten wählten die Mitglieder Talha Coktasar, der leider selbst aufgrund einer Erkrankung nicht anwesend sein konnte, aber seiner Bereitschaft vorher erklärt hatte und das Amt auch bisher schon ausführte.
Das Amt des Pressesprechers übernimmt für die nächsten zwei Jahre Manfred Benz, das Amt des Schriftführers hatte bisher kommissarisch Ruth Hörner inne, da Frau Doris Stark, die aufgrund ihres Wegzugs aus Heidelberg, dieses Amt nicht weiterführen konnte. Frau Ruth Höner erklärte sich bereit wieder dieses Amt zu übernehmen, das sie auch Jahre zuvor schon inne hatte.
Alle gewählten bestätigten durch ein lautes Ja das Amt anzunehmen.

Damit waren aber noch nicht alle Wahlen vorbei. Es mussten noch sechs Beisitzer gewählt werden, dies sind Niklas Kretz, Franz-Josef Lorenz, Martina Müller, Alfred Schmölders, Dr. Klaus Schrode und Hans Schweikert. Außerdem wurden auch noch Delegierte für den Kreisparteitag am 20.05.2017 gewählt.

Der letzte Tagesordnungspunkt – Verschiedenes – wurde dann relativ schnell abgehakt, denn der allgemeine Wunsch, zum gemütlichen Teil zu kommen, konnte nicht mehr länger unterdrückt werden.

Von dieser Stelle und auch im Namen des „alten“ und neuen Vorsitzenden Martin Ehrbar Gratulation an die Gewählten mit dem Wunsch auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
In diesem Sinne: „Packen wir es an"















Manfred Benz, Altstadtrat und Pressesprecher CDU-Kirchheim



Januar 2017



Alles Gute für das Jahr 2017


Im Namen der CDU-Gemeinderatsfraktion wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute, viel Glück, privaten und beruflichen Erfolg, Zufriedenheit, aber vor allem auch sehr viel Gesundheit im neuen Jahr 2017.
Auch das neue Jahr wird wieder von vielen Fragen beherrscht werden, wie geht es z. B. um die ehemaligen US-Flächen weiter, wie soll es verkehrlich weitergehen, wenn es die Straßenbahn ins Neuenheimer Feld nicht wie geplant geben wird, wird eine neue Streckenführung der Straßenbahnlinie 26 durch die Bahnstadt Nachteile für die Kirchheimer bringen und und und.
Neben diesen vielen Fragen müssen wir uns aber auch fragen, müssen nicht endlich mal grundlegende Entscheidungen getroffen werden und müssen wir im Heidelberger Gemeinderat nicht auch mal wieder „Kante“ zeigen, wie unser neuer Bau-Bürgermeister Odszuck, der vor kurzem in der RNZ aus einem Diskussionsabend zitiert wurde „fünfte Neckarbrücke: Eine Frage des Wie“.
Der Bürgermeister überraschte seine Zuhörer mit der klaren Aussage, dass die fünfte Neckarbrücke gebaut werden müsse, um Bergheim und Handschuhsheim vor dem Verkehrsinfarkt zu retten. Er ist neu in unserer Stadt und fühlt sich noch unverschlissen, daher fällt ihm auch besonders auf, dass über das Neuenheimer Feld mit „großer Emotionalität“ diskutiert wird. Die Universität müsse verstehen, dass es viele Bürger gebe, die nichts mit den wissenschaftlichen Einrichtungen zu tun haben und eine fünfte Neckarquerung strikt ablehnen.
Der Baubürgermeister fragt sich, warum eigentlich? Es sei doch nicht eine Frage des Ob, sondern des Wie. Täglich rollen tausende Fahrzeuge durch die zuvor erwähnten Stadtteile, weil ein vernünftiges Verkehrskonzept noch immer nicht realisiert wurde. Nicht verstehen kann er auch, dass so viele sich gegen eine Straßenbahn durch den Klausenpfad aussprechen. Behauptungen, dass die Universität durch das erschließen des Klausenpfads in das Handschuhsheimer Feld expandieren würde, sind reine Stellvertreterdiskussionen.
Bei solchen Diskussionen treten immer wieder unterschiedliche Meinungen zu Tage.
Für alle, die sich schon jahrelang mit dem Thema fünfte Neckarquerung befassen, wiederholen sich die Argumente und irgendwie hat man das Gefühl, sich im Kreis zu drehen.
Wer einmal jedoch erlebt hat, am frühen Morgen oder nach Feierabend in einem endlos langen Stau stehen zu müssen, wird die oft fadenscheinigen Gegenargumente nicht verstehen. Muss der Heidelberg Gemeinderat nicht auch hier mal endlich „Kante“ zeigen und den Mut haben auch unliebsame Entscheidungen zu treffen? Ich meine Ja!

Ihr Stadtrat Martin Ehrbar

Martin Ehrbar, Stadtrat



Dezember 2016



CDU- Kirchheim wünscht eine gesegnete Adventszeit und ein besinnliches und festliches Weihnachten


Wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende zu und in Gedanken fragt man sich, wo die Zeit geblieben ist. Irgendwie hat man das Gefühl, dass die Zeit noch mehr rennt, als die Jahre zuvor und ehe man sich versieht, ist man schon wieder ein Jahr älter.

Kommunalpolitisch war das Jahr 2016 ein interessantes, aber für Kirchheim ein ruhiges Jahr.
Interessant war und ist, dass die Planungen für die ehemaligen US- Flächen, einige liegen bei uns im Süden, weiter voranschreiten und so langsam ein Gesamtbild sich ergibt.
Unterlegt sind diese Planungen von zahlreichen Bürgerbeteiligungsverfahren, die von den Bürgern durchaus auch angenommen werden.
Das Übergansregistrierungszentrum im Patrick- Henry- Village ( PHV) wird bald verlagert werden, sodass diese Flächen der Stadt wieder zur Verfügung stehen. Auch hier laufen die Planungen und die Bürgerbeteiligung langsam an. Allerdings muss man auch wissen, dass bei aller Bürgerbeteiligung , die Stadt eine gewisse Richtung vorgeben muss und jeder, der sich an den Verfahren beteiligt auch wissen sollte, dass nicht alle Wünsche umgesetzt werden können.
Wie auch in den Patton Barracks, wo es Enttäuschungen gab, obwohl man wusste, dass hier hauptsächlich Gewerbe angesiedelt wird. Eine bessere Durchmischung ist zwar wünschenswert, doch weiß man, dass bei einem Gewerbe- und Wohngebiet der Ärger vorprogrammiert ist. Wir denken, die jetzige Lösung ist für Heidelberg und vor allem für Kirchheim mit der angedachten Großsporthalle und dem Technologiepark eine gute Lösung.

Nachdenklich und kritisch sehen wir hier eher die, in diesem Zusammenhang geplante, komplette Bebauung des Kirchheimer Weges. Man fragt sich, wo ist hier die Weitsicht?
Schafft Wohnbauverdichtung nicht eher das Potential für Konflikte?

Wir sind dieser Meinung und lehnen deshalb einen massiven Zubau von innerstädtischen Flächen strikt ab. Unser Stadtrat Martin Ehrbar wird sich im Gemeinderat dafür einsetzen und versuchen dieser Art der Bebauung entgegen zu wirken.

Weiterhin sind wir, die CDU- Kirchheim, für die längst überfälligen Straßensanierungen, die für uns immer obere Priorität haben, denn nur eine gute und funktionierende Infrastruktur schafft Raum für Neues.

Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen die wohlverdiente Erholung und eine stille, aber auch fröhliche Zeit mit Ihren Lieben. Möge das neue Jahr Ihnen alle Wünsche erfüllen und Sie mit Zufriedenheit beschenken.

Unseren Freunden und Mitgliedern senden wir auf diesem Weg unseren herzlichen Dank für ihre Treue im ablaufenden Jahr.
Mit der Hoffnung, dass Sie uns auch im neuen Jahr 2017 weiterhin die Treue halten, grüßen wir sehr herzlich!

Ihr Manfred Benz, Alt- Stadtrat für die CDU-Kirchheim

Manfred Benz, Pressesprecher CDU Kirchheim



Dezember 2016



Weihnachtsgrüße KPV


Liebe Parteifreunde,

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und im Namen der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU-Heidelberg möchte ich mich für ihren großartigen Einsatz in diesem Jahr bedanken. Ich darf auf die regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen der CDU Heidelberg hinweisen, die es uns ermöglichen, auch abseits von Wahlkampfterminen für die Heidelberger Bürger erreichbar zu sein. Um diese aufrechtzuerhalten möchte ich Sie herzlich darum bitten, auch in Zukunft weiterhin zahlreich an diesen Veranstaltungen teilzunehmen und sich selbst mit einzubringen. Unsere Veranstaltungen, die sicherlich für jeden ein Gewinn sind, der sich engagieren oder auch nur informieren möchte, sind wichtig um auch nach außen hin Präsenz zu zeigen.

Aufgrund der allgemeinen politischen Lage und der immer noch linken Mehrheit im Gemeinderat ist es für uns derzeit nicht leicht, unsere Ziele durchzusetzen. Auch im nächsten Jahr werden wir dafür wieder viel Kraft benötigen, gerade beim anstehenden Bundestagswahlkampf, wo unser Abgeordneter Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers erneut antritt und wieder unseren Wahlkreis gewinnen möchte.
Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es wichtig an einem Strang zu ziehen, sich innerlich zu stärken und sich auf die eigenen Werte und Ziele zu besinnen. Lassen Sie uns diese Zeiten als Chance sehen und nach einer besinnlichen Weihnachtszeit mit neuem Eifer und Selbstvertrauen ins neue Jahr starten.

Im Kreise Ihrer Familie und Freunde, wünschen der Vorstand der KPV und ich, Ihnen ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

Ihr Martin Ehrbar, Kreisvorsitzender der KPV Heidelberg und Stadtrat

Martin Ehrbar, Stadtrat



November 2016



KPV setzt Besuche bei Heidelberger Firmen fort


Die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Heidelberg setzte ihre Tour durch Heidelberger Firmen fort. So konnte, im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der KPV-Kreisvorsitzende und Stadtrat Martin Ehrbar den Vorstandsvorsitzenden des Heidelberger Industriekreises Herr Jürgen Däuber, der auch Standortleiter der Firma Henkel im Pfaffengrund ist, treffen. Bei diesem Besuch waren auch, neben den KPV-Kreisvorstandsmitgliedern Karin und Peter Weidenheimer, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz, Olivier Henry, Altstadtrat Manfred Benz und Michael Segner, der Kreisvorsitzende der CDU Alexander Föhr und der Stadtrat Werner Pfisterer mit dabei.
Begrüßt wurden die Teilnehmer von Herrn Däuber am Henkel Firmenstandort im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund. Nach einer kurzen Einführung zu Henkelprodukten in der Forschungshalle des Unternehmens, konnten die Teilnehmer an aufgebauten Karosserie-teilen und anderen Produkten ersehen, wo die Henkel-Materialen alle zum Einsatz kommen. Für den Autobau stellt die Firma derzeit auch u.a. ein neues Produkt für die Abdichtung von Autokarosserien her, welches zurzeit führend am Markt ist. Das Unternehmen ist am Heidelberger Standort mit 670 Mitarbeitern und 40 Ausbildungsplätzen mit bedarfsgerechter Ausbildung und Übernahmegarantie bei guten Leistungen, ein ernstzunehmender Arbeitgeber. Es werden 50.000 Tonnen Fertigware pro Jahr produziert, wobei es sich hier nicht um eine Chemiefirma handelt, sondern hier werden lediglich Materialien gefüllt und gemischt und ist dadurch nicht vergleichbar mit der BASF. Gerne würde die Firma am Standort noch auf ca. 75.000 Tonnen Fertigwarenproduktion wachsen, hier spielen dann aber auch einige Faktoren in die Heidelberger Kommunalpolitik mit. So stellt sich auch heute schon der Autobahnanschluss Rittel als Engpass für die Logistik dar, ebenso fehlen noch die Park- und Halteflächen für LKW sowie Sozialräume für die LKW Fahrer. Zu schaffen macht der Firma auch die undurchsichtige Verkehrsplanung rund um das Firmengelände, wo es sinnvoller wäre die Verkehrsteilnehmer untereinander besser zu trennen, um Klarheit für alle herzustellen. Auch wünscht man sich bei Planungen der Stadt, besser und frühzeitiger eingebunden und der Breitbandausbau müsste auch deutlich vorangetrieben werden. Nicht minder wichtig sei auch der Bau der 5. Neckarquerung, die den Verkehr in Heidelberg deutlich reduzieren würde und damit die Logistik für Heidelberger Unternehmen erleichtern würde. Ebenso wurde das Fehlen von Gewerbeflächen in Heidelberg kritisiert. Nach seinem größten Wunsch gefragt, sagte Herr Däuber: „Sein größter Wunsch an die Politik ist die Planungssicherheit für seine Firma, wie auch für die Unternehmen des Industriekreises, da nur so eine Firma einen Standort langfristig aufrechterhalten kann“.
Nach einer ausführlichen und angeregten Diskussion in den Besprechungsräumen der Firma, bedankte sich der KPV-Kreisvorsitzende und Stadtrat Martin Ehrbar bei Herrn Däuber für die offene und ehrliche Diskussion und sagte zu, dass die KPV wie auch die CDU selbst gerne weiter Ansprechpartner bei Problemen und Wünschen für sein Unternehmen, wie auch den Industriekreis selbst, zur Verfügung steht.

Sigrid Kirsch, Pressesprecherin KPV



September 2016



Vollverschleierung- Verbieten ?


Ein Thema, das zurzeit in der Öffentlichkeit heiß diskutiert wird und unsere Politiker stark beschäftigt. Sollen Burka und Niqab verboten werden und schreibt denn der Koran vor, dass Frauen sich total verhüllen müssen?
Laut dem bekannten Islamwissenschaftler der Uni Osnabrück, Rauf Ceylan, gibt es im Koran einen Satz, den man entsprechend interpretieren kann. In Sure 24, Vers 31 heißt es:
„ Und sage den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Augen niederschlagen u. Ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck den sie tragen nicht offen zeigen, soweit er nicht normalerweise sichtbar ist und ihre Tücher über ihren Busen ziehen“.
Dass Frauen sich komplett verhüllen müssen ist eine absolute Randmeinung.
Grundsätzlich gilt in der islamischen Tradition das Haar als Schambereich und sollte verhüllt werden.
Historisch gesehen ist das aber nicht ungewöhnlich. Andere Religionen kennen das auch, selbst in dem Christentum gab es die Regel, dass das Haar der Frau bedeckt sein sollte.
Zum besseren Verständnis muss man zunächst klären, dass die so oft genannte Burka hierzulande kaum zu sehen ist, im Gegensatz zum Niqab oder der Hidschab. Verwechseln kann man diese verschieden Verhüllung nicht, denn die Burka ist die ganz Körper Umhüllung mit einem Gesichtsschleier, wie ein Netz vor den Augen. Der Niqab hingegen lässt die Augen frei, durch einen Schlitz kann man die die Augen der Frau noch sehen. Diese Art der Verhüllung sieht man bei uns des öfteren. Es führt zu weit, hier auf all die verschiedenen Überlieferungen einzugehen, nur so viel, es wird deutlich, dass die einschlägigen Vorschriften in Wirklichkeit durch die Sitten und Umgangsformen sowie durch die Lebensumständen der arabischen Stämme, zu jener Zeit bedingt sind.
Nicht unerwähnt sollte sein, dass entgegen vieler Vorurteile von osmanischen Beduinenfrauen die Burka gerade in der Wüste zum Schutz gegen Sonne und Sand gerne getragen wird.
Erstes Land in der EU, das ein Vollverschleierungsverbot verabschiedete war im April 2010 Belgien. Ab April 2011 zog Frankreich und ab Januar 2012 die Niederlanden nach.
Laut einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages wäre in Deutschland ein generelles Verbot Verfassungswidrig.
Es gibt bei uns seit 1985 im öffentlichem Raum nach § 17a des Versammlungsgesetzes ein Vermummungsverbot, das sich aber explizit auf Vermummung bei Veranstaltungen bezieht, d.h. es ist leider bei uns nicht gesetzlich geregelt, wie man mit der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit umgehen soll , bzw. kann.
Daher auch die offensichtliche Angst der Politiker ein Verbot auszusprechen.
Wenn nun jedoch ein SPD Politiker erklärt, ein Burka- Verbot müsste auch ein Verbot von Nikolaus Verkleidung nach sich ziehen, dann kann man nur noch am Verstand solcher Leute zweifeln.
Man fragt sich, ob sie sich jemals Gedanken über den tieferen Sinn dieser Verkleidungen gemacht haben. Wo leben denn solche Leute, haben sie keine Kindheit bei uns verbracht?
Ob Burka oder Niqab, Begegnungen mit voll verschleierten Menschen sind Begegnungen der anderen Art, denn niemand kann sicher sein, ob sich auch wirklich eine Frau darunter versteckt.
Wie benehmen und wie kleiden wir uns in anderen uns fremden Ländern? Natürlich wird es immer Ausnahmen geben, aber ich denke, dass wir sehr wohl mit dem entsprechenden Respekt vor der anderen Kultur uns den jeweiligen, landesüblichen Gepflogenheiten anpassen werden und können. Bedauerlicherweise finden wir diesen Respekt vor unserer Kultur bei unseren Gästen nur ganz selten oder gar nicht. Beweise hierfür gab und gibt es in der letzten Zeit vermehrt.
Die eingangs gestellte Frage lautet: Vollverschleierung bei uns Verbieten? Es kann meiner Meinung nach nur eine Antwort darauf geben: Ja, denn diese Art der Verkleidung wollen wir nicht in unserem Land.

Es grüßt Sie herzlichst Ihr Stadtrat Martin Ehrbar

Martin Ehrbar, Stadtrat



Juli 2016



Wenn der Wind nicht weht - kein Wind(rad) in Kerche!


Kirchheimer Bezirksbeirat nahezu einstimmig gegen Standort „Kirchheimer Mühle“!

Aus dem Kirchheimer Bezirksbeirat

Die CDU-Bezirksbeiräte Tilo Müller, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz und Gerd Sauter nahmen am 23.06.2016 an einer Bezirksbeiratssitzung im Bürgerhaus Emmertsgrund unter Leitung von Umweltbürgermeister Erichson teil. Neben dem örtlich nach Satzung und Belegenheitsprinzip für die „Kirchheimer Mühle“ zuständigen Kirchheimer Bezirksbeirat nahmen auch indirekt - wegen sog. „Sichtbetroffenheit“ - tangierte Nachbar-Bezirksbeiräte der Stadtteile Boxberg (Drei Eichen), Emmertsgrund und Rohrbach teil.

Verbliebene Standorte

Gegenstand der gemeinsamen Sitzung waren die beiden verbliebenen Heidelberger Vorschläge für Windräder im neuen Flächennutzungsplan. Es ging also um die „Drei Eichen“ (zuständig Boxberg) und die „Kirchheimer Mühle“ (zuständig Kirchheim). Und es sollte schnell gehen. Die Sitzung war auf eine Stunde angesetzt. Ende Juli erfolgt die Stellungnahme der Stadt an den Nachbarschaftsverband HD-MA. Zuvor geht die Sache am 29. Juni in den Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss (SEVA) und am 21. Juli in den Gemeinderat zur Beschlussfassung.

Antrag auf Streichung der Kirchheimer Mühle!

Die CDU-Fraktion des Kirchheimer Bezirksbeirats sprach sich gegen den Standort aus und stellte den Antrag auf Streichung des Standortes „Nr. 7 Kirchheimer Mühle“.

Als wesentliche Gründe wurden angeführt:

1. Die nicht gegebene Wirtschaftlichkeit

Die Kirchheimer Mühle ist der windärmsten Vorschlag einer Windkonzentrationszone (WKZ) aller Heidelberger Vorschläge. Am Standort „Kirchheimer Mühle“ kann nach heutigen Standards ein wirtschaftlicher Betrieb von Windrädern nicht stattfinden. Eine echte Windmessung steht noch aus. Allein der Windatlas weist nur sehr geringen, unbeständigen Wind aus. Ein Flächennutzungsplan ist auch kein geeignetes Planungs- und Steuerungsinstrument, etwa einen ideologischen Investor abzuhalten ein defizitäres Projekt zu betreiben.

2. Ein Windrad ist ein „Vogelschredder“ – Plädoyer für die Tiere

Viele Vögel kommen bekanntlich heute schon durch Windräder um, wenn sie teils abgelenkt nachts dagegen fliegen. Hier gibt es täglich ein großes Vogelsterben vor allem an den Offshore-Windparks zu beklagen.

3. Die nicht bestätigte gesundheitliche Unbedenklichkeit des Infraschalls

Die Grenzwerte für Infraschall (also Tonhöhen, die nicht hörbar, aber als Schallwellen von Menschen und Tieren wahrgenommen werden) sind angabegemäß nicht überschritten. Allerdings ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit auch bei einem Abstand von 1000 Metern nicht gewährleistet. Daher sollte hier Sorgfalt vor Schnelligkeit gelten und aktuell laufende Forschungsergebnisse abgewartet werden. Sollten in der Zukunft höhere Windräder (mehr als 200 Meter) installiert werden, kann ein größerer Abstand zu Wohngebäuden erforderlich werden.

Keine Vorteile für Kirchheim!
Fazit: Insgesamt sind bei einem Positivausweis im Flächennutzungsplan keine Vorteile für Kirchheim ersichtlich.

Abstimmung und Empfehlung des Kirchheimer Bezirksbeirates eindeutig!
Die Kirchheimer Bezirksbeirätinnen und Bezirksbeiräte aller anwesenden Fraktionen (SPD, Linke und Piraten fehlten allerdings komplett) stimmten mit ganz überwiegender Mehrheit für den von der CDU eingebrachten Streichungsantrag.

Sankt-Florian-Prinzip!
Leider sahen Mitglieder der Nachbar-Bezirksbeiräte das hinsichtlich der „Kirchheimer Mühle“ mehrheitlich anders und folgten lieber dem sog. „Sankt-Florian-Prinzip“. Im SEVA am 29. Juni stimmten die Gemeinderatsmitglieder von Linke, SPD und Grünen übrigens offen für Windräder in Kirchheim. Nur CDU, die Heidelberger und AFD hielten dagegen.

Gemeinderat entscheidet am 21. Juli!
Nun ist am 21. Juli 2016 der Gemeinderat am Zug (Anm.: nach Redaktionsschluss des Kirchheimer Windes). Wir werden die Debatte aufmerksam verfolgen.

Tilo Müller
Bezirksbeirat Kirchheim

Tilo Müller, Bezirksbeirat Kirchheim



Juni 2016



KPV zu Besuch bei der Firma EL-A im Pfaffengrund


Die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU-Heidelberg hat im Rahmen ihrer Firmenbesuche die Firma EL-A Verfahrenstechnik GmbH in 69123 Heidelberg, Diebsweg 7 besucht.

Die Firma EL-A in Heidelberg-Pfaffengrund ist spezialisiert auf Trocknungsanlagen der verschiedensten Arten, vorwiegend für den Lebensmittel- und Futtermittelbereich, sowie im Bereich der Chemie und der Pharma-Industrie.

Herr Gerhard Ueberle, Inhaber und seine Geschäftsführerin Frau Karin Hugelmann, Dipl.-Ing., empfingen uns sehr freundlich, und wir starteten mit einer Führung durch den Betrieb.

Hierbei wurde uns erläutert und an aufgebauten Musterstücken gezeigt, wie die Trocknungsvorgänge funktionieren.

Die Trocknungsanlagen, die von den verschiedenen Firmen benötigt werden, sind je nach Bedarf und Branche völlig unterschiedlich. Je nachdem, welche Waren in welcher Menge zu trocknen sind, muss die Auslegung der Trocknungsanlagen berechnet und konzipiert werden. Im Gespräch wurde deutlich, welch ein unglaublich umfangreiches Fachwissen für diese Arbeiten notwendig ist. Frau Hugelmann erläuterte uns mit ihrem extrem ausgeprägtem Fachwissen die Technik und die Chemie der notwendigen Vorgänge.

Jede Anlage ist so zu sagen ein Unikat. Hier ist keine Serien-Fertigung möglich. Die Anlagen werden von der Geschäftsleitung und von den zehn hochqualifizierten Mitarbeitern der EL-A nach den jeweiligen betrieblichen Bedürfnissen entworfen und geplant. Die Fertigung wird dann an Fachbetriebe vergeben. Aufgebaut und in Betrieb genommen werden die Anlagen dann von der EL-A und deren Mitarbeitern.

Die Firma EL-A Verfahrenstechnik GmbH ist das Ergebnis eines persönlichen Kraftaktes. Nach einer Umstrukturierung des vorherigen Arbeitgebers waren viele gute Fachkräfte arbeitslos. Herr Ueberle nahm nach reiflichen Überlegungen beherzt und mit viel Mut sein Arbeitsleben und das seiner jetzigen Mitarbeiter in die Hand und gründete dieses Unternehmen. Es hat sich dabei sehr schnell gezeigt, dass dieser Schritt der richtige war. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, und das Unternehmen hat sich sehr erfolgreich entwickelt. Das Arbeitsklima ist bemerkenswert gut, die Mitarbeiter sind hoch motiviert. Wir können Herrn Ueberle für diese Leistung nur von Herzen gratulieren.

KPV-Kreisvorsitzender und Stadtrat Martin Ehrbar, sowie seine Vorstandskollegen Tilo Müller, Ruth Hörner, Manfred Benz, Karin und Peter Weidenheimer bekamen einen sehr positiven Einblick in die Arbeit der Firma EL-A Verfahrenstechnik. Wir wünschen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg.

Ruth Hörner für die KPV-Heidelberg



Ruth Hörner, KPV-Heidelberg



Mai 2016



Neues Konferenzzentrum Heidelberg


Heidelberg ist eine Stadt der Wissenschaft und ein starker Wirtschaftsstandort. Regelmäßige Konferenzen, Tagungen und Kongresse finden hier statt, doch ab einer gewissen Größe und wenn mehrere Veranstaltungen gleichzeitig geplant sind, kann dies nicht mehr in Heidelberg realisiert werden. Die vorhandene Kapazität reicht dann nicht aus. Heidelberg braucht, um sich National u. International zu profilieren, ein neues, größeres Konferenzzentrum, für bis zu 2000 Personen, welches der Heidelberger Gemeinderat nun endgültig auf den Weg gebracht hat.

In mehreren Prozessphasen, unterstützt durch eine breit angelegte Bürgerbeteiligung, wurde zunächst der Bedarf geprüft und festgestellt, danach die Standortfrage untersucht und dann durch Beschluss des Gemeinderates auf fünf Standorte festgelegt. Im Rahmen der Phase III fand nun die Machbarkeitsuntersuchung der möglichen Standorte:
Bahnstadt Baufeld T1; HD Druck; Stadtwerke West; Lessingstraße; Altklinikum Nordost statt.

Zu den Themen der Machbarkeitsuntersuchung gehörten u.a. die lokale Verträglichkeit mit dem Umfeld, verkehrliche Fragen, wirtschaftliche Aspekte, Chancen u. Risiken für die jeweiligen Stadtteile u. deren Entwicklung. Parallel fand eine Online- Beteiligung statt, außerdem wurde in zahlreichen öffentlichen Arbeitssitzungen kontinuierlich auf die Belange der Bürgerinnen und Bürger eingegangen.

Nach den nun vorliegenden Ergebnissen kam die Heidelberg Marketing zu folgendem Schluss, bzw. Einschätzung und Empfehlung an den Gemeinderat, welcher dies nun mit großer Mehrheit übernommen hat. Von allen Standorten haben wir deshalb diesen Standort Bahnstadt T 1 aus den nachfolgenden Gesichtspunkten bevorzugt.
Durch die in der Bahnstadt neu entstehende Infrastruktur u. der allgemeinen Standortentwicklung wird gegenüber den Kongressveranstaltern, investierenden Unternehmen und den anreisenden Kongressteilnehmern eine ideale Kommunikations- plattform geboten. Die sehr gute Erreichbarkeit für die Kongressteilnehmer, allg. Geschäftsreisenden und Tourismusgästen ist als sehr positiv zu sehen. Die Anbindung der Bahnstadt zu den Patton Barracks, zu Bergheim, zur Weststadt aber auch in die Altstadt kann als sehr gut bewertet werden und der Bahnhof ist fußläufig leicht in einer Minute zu erreichen.
Der von der CDU favorisierte Standort Altklinikum, Nähe Innenstadt/ Bismarckplatz, kommt allein anhand der geschätzten Kosten, 10 Mio. Euro, nur für Anpassungsmaßnahmen für die technische Infrastruktur und Abbruch vorhandener Gebäude nicht in Frage. Die Gesamtkosten liegen weit über allen anderen Standorten, das Baufeld T1 war deshalb der deutlich günstigere.
Ein besonderer Dank geht von mir an Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die sich mit großem Engagement hier eingebracht ,sehr viel Zeit geopfert und gezeigt haben, dass Ihnen Ihre Heimatstadt Heidelberg am Herzen liegt.

Ihr Stadtrat Martin Ehrbar

Martin Ehrbar, Stadtrat



Mai 2016



KPV zu Besuch bei HEIDELBERG iT Management


Als federführende Vereinigung der CDU zur Kommunalpolitik pflegt die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) Kontakte zu Firmen und Geschäften in ganz Heidelberg. Ziel dieser Verknüpfungen ist sicherzustellen, dass Anregungen und Wünsche der Heidelberger Unternehmer Gehör bei der CDU im Heidelberger Stadtparlament finden.

Die KPV war unter der Leitung von Stadtrat und KPV-Vorsitzendem Martin Ehrbar bei der Firma HEIDELBERG iT Management GmbH & Co KG im Pfaffengrund zu Gast.

Geschäftsführer Matthias Platz empfing die KPV-Vorstandsmitglieder sehr herzlich und nahm sich viel Zeit um das Geschäftsmodell des Unternehmens den Anwesenden vorzustellen. Die Firma ist vor allem als IT-Outsourcing-Anbieter erfolgreich, beteiligt sich aber auch an zahlreichen zukunftsweisenden Projekten, wie das kostenlose öffentliche WLAN-Netz der Stadt Heidelberg und Pilotprojekte zu digitalen Energiezählern in den US-Kasernen Stuttgart und Kaiserslautern.

Es folgte ein reger Austausch über die Entwicklungsperspektiven der Firma sowie verschiedene Anregungen der Firmenleitung an die Kommunalpolitiker. Die Firmenentwicklung verläuft so positiv, dass das Unternehmen demnächst in ein neues, größeres Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft des jetzigen Sitzes umziehen wird. Geschäftsführer Matthias Platz bleibt somit dem Standort Heidelberg treu. Großen Spielraum für Verbesserungen sieht er im Bereich Nah- und Straßenverkehr. Gegenüber den KPV-Vorstandsmitgliedern betonte er auch die Notwendigkeit einer Verbesserung der Anbindung des Neuenheimer Feldes, gegebenenfalls mit einer neuen Neckarquerung - Ein Projekt, das von der kommunalpolitischen Vereinigung seit langem unterstützt wird.

Nach mehr als 2 Stunden Diskussion und einer Firmenbesichtigung verabschiedeten sich die KPV-Vorstandsmitglieder und nahmen viele positive Eindrücke sowie zahlreiche Anregungen für ihre politische Arbeit mit.

Olivier Henry für die KPV

Olivier Henry, KPV



Mai 2016



CDU- Heidelberg- Kirchheim gut aufgestellt!


Die diesjährige Jahreshauptversammlung der CDU Heidelberg- Kirchheim in der Gaststätte Zur Goldenen Rose, gekoppelt mit der Delegiertenwahl für die Nominierung unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers, ging harmonisch und mit der einstimmig akzeptierten Meinung, dass unser Verband gut aufgestellt ist, nach zwei Stunden intensiver Diskussion, zu Ende.

Ebenfalls waren sich die zahlreich erschienenen Mitglieder darüber einig, dass unser Vorsitzender, Stadtrat Martin Ehrbar und der Gesamtvorstand eine gute Arbeit leistet.

Die derzeitigen Nachrichten aus Stuttgart, der Zusammenschluss mit den Grünen, die Besetzung der heute in der Presse genannten Ministerämter waren Grundlage der intensiven Diskussionen. Tatsachen lassen sich nun einmal nicht schön reden und es ist nicht zu verleugnen, dass die Basis, bei allem Verständnis für gegebene Situationen, Schwierigkeiten hat die derzeitige Rolle zu akzeptieren.

Doch bei all diesen Problemen, die uns zurzeit beschäftigen, gibt es noch immer viel positives zu berichten.
So konnten wir heute Ehrungen vornehmen von drei Mitgliedern, die mit 50, bzw. 40 jähriger Zugehörigkeit zur unserer CDU ihre verdienten Urkunden und Ehrennadeln, sowie ein Präsent in Empfang nehmen konnten.
Geehrt wurden für 50 Jahre CDU Herr Johann Thumfart mit der Nadel in Gold und Herr Dr. Kurt Wolber der jedoch in Abwesenheit geehrte wurde. Ebenfalls erhielt für 40 Jahre Mitgliedschaft Herr Klaus Schädel die Nadel in Silber.

Nach der anschließenden Wahl der Delegierten beendete der Vorsitzende den erfolgreichen Abend.

Manfred Benz für die CDU-Kirchheim


Personen v. r.n.l.: Stadtrat und Vorsitzender Martin Ehrbar, Klaus Schädel geehrt 40 Jahre, Johann Thumfart geehrt 50 Jahre; stellvertretende Vorsitzende Ruth Hörner.


Manfred Benz, Pressesprecher CDU Kirchheim



Mai 2016



Aus dem Kirchheimer Bezirksbeirat


Neue „alla-hopp-Anlage“ wird Attraktion für Kirchheim!

Spaß statt Verkehrsfrust: Zwei Poller machen noch kein Verkehrskonzept – Herausforderung für das Verkehrsmanagement!

Die CDU-Bezirksbeiräte Tilo Müller, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz und Gerd Sauter zeigen sich sehr erfreut, dass mit der neuen „alla-hopp-Anlage“ in Kirchheim eine echte Attraktion für Groß und Klein entsteht. Sie sind aber auch besorgt, dass ein Verkehrschaos wie in Schwetzingen entstehen könnte.Zwei Poller machen noch kein Verkehrskonzept“ so das Fazit der CDU-Fraktion in der letzten Bezirksbeiratssitzung am 26.04.2016.

Die neue Anlage mit rd. 13 tausend Quadratmeter Fläche (im Bau s. Foto links) wird als öffentlicher Sport- und Bewegungsparcours ab Oktober dank der großzügigen Spende und Realisierung durch die bekannte Stiftung von Regionalmäzen Dietmar Hopp viele Menschen aus Kirchheim, Heidelberg und der Region anziehen. Das zeigen bereits in Betrieb befindliche, erheblich kleinere Anlagen wie zum Beispiel die in Schwetzingen (lediglich rd. 5 tausend Quadratmeter Fläche, s. Fotos unten), die lt. Auskunft des dortigen Kioskbetreibers an guten Tagen über 3.000 Menschen anzieht.

Dafür wird in Kirchheim ein tragfähiges, attraktives Verkehrs- und Parkraumkonzept benötigt, das für alle Verkehrsteilnehmer, also Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Individualverkehr ein gutes Lösungsangebot bereitstellt.

Was vom Landschaftsamt und vom Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Heidelberg in der Sitzung des Bezirksbeirates nun als Informationsvorlage zum „Verkehrskonzept Harbigweg“ in Kirchheim vorgestellt wurde, kann indes noch nicht völlig überzeugen.

Zu befürchten steht, dass ein Verkehrschaos vorprogrammiert ist. Allein der von Einzelnen gemachte Vorschlag zum Setzen von ein oder zwei Pollern im Harbigweg oder eine „Schranke auf Probe“ kann zwar die Durchfahrt im Harbigweg verhindern. Er ist aber nicht geeignet, das zu erwartende Verkehrsmehraufkommen sinnvoll und umweltschonend zu lenken.

So wird in der städtischen Informationsvorlage der nahe gelegene Messplatz als Parkmöglichkeit benannt. Inwieweit dieser als Parkfläche auch vor dem Hintergrund anderer Veranstaltungen ausreichen wird, ist allerdings offen. Mittel- und langfristig wird zudem eine Erweiterung des Parkplatzes neben dem ADAC bis zur Stettiner Straße erwogen. Diese dürfte zum Start im Oktober aber noch nicht zur Verfügung stehen. Welche Maßnahmen tatsächlich erforderlich sind hängt logischer Weise nicht zuletzt auch von den zu erwartenden Besucherzahlen ab.

Bislang konnten noch keine offiziellen Prognosen zum Besucher- und Verkehrsaufkommen vorgelegt werden. Reiner Herzog vom Amt für Verkehrsmanagement hat sich auf unseren Wunsch hin bereit erklärt, sich zeitnah darum (möglichst getrennt nach Verkehrsarten) zu bemühen. Ob die angedachten Pkw-Plätze und Fahrradständer ausreichend sind, darf hier – mit Nichtwissen - bezweifelt werden.

Ungelöst scheint bislang auch die Frage, wie die Vereinsanlieger und Besucher von Sport-Events (z.B. Rugby, Hockey, Soccer) oder Kletterer des DAV weiterhin mit dem Pkw in den Harbigweg einfahren können.

Jedenfalls braucht es für ein Verkehrskonzept noch viel Kreativität und auch gezielte Maßnahmen.

Die Bezirksbeiräte werden mit den Ämtern im Gespräch bleiben und sind gespannt, wie ein tragfähiges, nachhaltiges und gleichzeitig attraktives Verkehrs- und Parkraumangebot aussehen kann.

Denn schließlich soll die „alla-hopp-Anlage“ den Besuchern ja in erster Linie Spaß und nicht Verkehrsfrust bringen.


Tilo Müller

Bezirksbeirat Kirchheim











Tilo Müller, Bezirksbeirat Kirchheim



April 2016



Aus dem Kirchheimer Bezirksbeirat


Der Herbst und Winter kommt - Schutz vor Wind und Wetter

Die CDU-Bezirksbeiräte Tilo Müller, Ruth Hörner, Franz-Josef Lorenz und Gerd Sauter werden in der nächsten Sitzung am 26. April 2016 einen Antrag zum ÖPNV stellen. Damit wird die Stadtverwaltung beauftragt, durch den Verkehrsverbund (VRN/RNV) prüfen zu lassen, ob in Kirchheim weitere Buswartehäuschen zum Schutz der Fahrgäste vor „Wind und Wetter“ errichtet werden können.







Als vorrangig sehen wir die Haltestellen:
• „Pleikartsförster Strasse“,
• „Im Bieth“ und
• „Gregor-Mendel-Realschule“.

Denn der nächste Herbst und Winter kommt bestimmt. Und Sie sollen nicht länger im Regen stehen müssen. Gerade auch im Hinblick auf die Sportanlagen und die neue „alla-hopp-Anlage“ im Harbigweg (gegenüber DAV. Startet im Oktober) erscheint eine solche Maßnahme sinnvoll zu sein.

Für die Hinweise aus der Bevölkerung an dieser Stelle herzlichen Dank! Falls auch Sie als Leser des „Kerchemer Windes“ irgendwo der „Schuh drückt“ schreiben Sie uns gerne (fraktion_bb@cdu-kirchheim.de), wir kümmern uns darum.

Tilo Müller, Bezirksbeirat Kirchheim



Februar 2016



CDU-Kirchheim unterstützt tatkräftig am Info-Stand aus dem Bismarkplatz unsere Landtagskandidatin Prof. Dr. Nicole Marme!






Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



Februar 2016



CDU-Kirchheim im Wahlkampf










Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



Januar 2016



Die Wahlkämpfer am 30.01.16 im Einsatz am Schirmstand am Odenwaldplatz




(v.l.n.r. Landtagskandidatin der CDU Frau Prof. Dr. Nicole Marme, Stadtrat Martin Ehrbar und Bezirksbeirat Tilo Müller)

Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



Januar 2016



Einen guten Start ins Jahr 2016!


Auch in diesem Jahr darf ich Ihnen in Namen der CDU- Gemeinderatsfraktion und der CDU- Kirchheim von ganzem Herzen gutes Gelingen, Glück in allen Lebenslagen, viel Freude, Gesundheit und Erfolg für das neue Jahr wünschen.
Das neue Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel. Das heißt aber auch, dass man offen sein muss für alles Neue, auch wenn es im Augenblick nicht bequem ist und es nicht zu den bestehenden Meinungen passt. Ich denke hier auch und speziell an den Umbau und Erweiterung der Straßenbahnlinie 26 und deren Verlauf in Richtung Innenstadt.
Eine Fahrzeit von 4 Minuten länger beunruhigt einen Teil der Kirchheimer Bevölkerung, man vergisst dabei jedoch die Vorteile zu nennen, wie der direkte Anschluss an den Hauptbahnhof, oder die Möglichkeit vor dem neuen Großkino aus- und einzusteigen. Im Übrigen wurde von den Kirchheimern, beim damaligen Bau der Linie einen Hauptbahnhofanschluss gewünscht, dieser wurde damals von OB Weber aber verwehrt.
Wir die CDU Heidelberg haben für diese neue Linienführung gestimmt, weil wir glauben, dass es nur zum Besten ist, wenn man nicht immer an „alten“ Zöpfen festhält.
Gleichzeitig aber sind wir gegen die geplanten Windkrafträder, die nicht nur nicht in unsere schöne Landschaft passen, sondern denen auch, nachgewiesener Weise, der nötige Wind fehlt. Lassen Sie mich noch bei Ihnen allen für die vielen angenehmen Gespräche, für Ihre Ideen, Ratschläge und Anregungen, sowie für Ihr Vertrauen, das ich im letzten Jahr erleben durfte, bedanken.
Um es mit Guy de Maaupassant zu sagen: „ denn es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben Lebenswert machen“.
Auf zukünftige Begegnungen im neuen Jahr freue ich mich schon jetzt.
Meine nächsten Sprechstunden finden wie gewohnt in den Räumen der Stadtteilvereine statt, jeweils zu den angegebenen Zeiten:

Freitag, 15.01. Boxberg/ Emmertsgrund, (Waldparkschule von 16-17.30 Uhr)
Montag, 18.01. Kirchheim, ( Bürgerzentrum von 17-18 Uhr)
Montag, 25.01.Pfaffengrund ( Gesellschaftshaus von 16-17.30 Uhr)


Herzlichst Ihr

Martin Ehrbar
Stadtrat und Vorsitzender der CDU-Kirchheim

Martin Ehrbar, Stadtrat



Dezember 2015



CDU- Kirchheim wünscht eine ruhige Adventszeit und ein besinnliches und festliches Weihnachtsfest


Sicher geht es Ihnen, liebe Kircheimer/innen, genauso wie uns, man schaut auf den Kalender und stellt fest, dass das Jahr 2015 sich auch schon wieder dem Ende zuneigt.
Irgendwie hat man das Gefühl, dass die Zeit rennt und ehe man sich versieht, ist man schon wieder ein Jahr älter.
Kommunalpolitisch war das Jahr 2015 ein ruhiges Jahr, wenn man davon absieht, dass wir in Kirchheim plötzlich mit der großen Politik zu tun hatten.
Alle Pläne, die man vorher bezüglich der verschiedenen leer gewordenen Wohnungen und Häuser der Amerikaner hatte, mussten über den Haufen gestoßen werden.
Der große Ansturm der vielen Flüchtlinge ging auch an Kirchheim nicht vorbei. Ängste, Sorgen und Befürchtungen kamen auf, aber auch eine positive Seite wurde sichtbar. Sie zeigte sich durch Ruhe, Verständnis und geleisteter Hilfe der in Not geratenen Menschen. Wenig Ruhe und Verständnis der Kirchheimer gab es allerdings bei einem Besuch der Integrationsministerin, die sich nicht gerade in einem positiven Licht darstellte. Weitere Themen für die Kirchheimer CDU waren und sind die längst fälligen Straßensanierungen, die für uns oberste Priorität haben.
So konnte bereits im Gemeinderat, durch unseren Stadtrat Martin Ehrbar, erreicht werden, dass z.B. die Pleikartsförsterstrasse und Schäfergasse in die Prioritätenliste des Haushalts der Stadt Heidelberg eingestellt wurden.
Ein ebenfalls wichtiger Punkt ist für uns die derzeitige Plakatierungsverordnung, für unsere Vereine insofern wichtig, dass abgeklärt wird, wo man zusätzlich Plakatständer anbringen kann und ob man Stadtteilbezogene Plakatiernetze einrichten kann.
Auch hier ist unser Stadtrat aktiv im Gemeinderat tätig.
Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen nun wohlverdiente Erholung und eine stille, aber auch fröhliche Zeit mit Ihren Lieben.
Möge das neue Jahr Ihnen alle Wünsche erfüllen und Sie mit Zufriedenheit beschenken. Unseren Freunden und Mitgliedern senden wir auf diesem Weg unseren herzlichen Dank für ihre Treue im ablaufenden Jahr. Wir hoffen, dass Sie uns auch im neuen Jahr, 2016, weiterhin die Treue halten.


Herzlichst Ihr

Manfred Benz, für die CDU-Kirchheim


Manfred Benz, Pressesprecher CDU Kirchheim



November 2015



ISIS- IS= Islamischer Staat


Der vorletzte Freitag in Paris brachte uns plötzlich und mit aller Deutlichkeit, via Fernsehen, den Terror in unsere Wohnungen und Häuser. Dieser Überfall, ausgeübt von jungen Menschen, soll dazu dienen, Angst und Schrecken zu verbreiten und unsere, in ihren Augen dekadente Welt, zu zerstören. Wofür steht IS, also der sogenannte islamische Staat? Es steht und symbolisiert den exklusiven Anspruch der Organisation alle Muslime dieser Welt zu vertreten und in einem Staat zu vereinigen. Der Anführer der Gruppe, Abu Bakr al- Baghdadih erklärte sich am 29. Juni 2014 zum „Anführer der Gläubigen“ und zum Kalif.
Er sieht sich als berechtigter Nachfolger Muhammads und erwartet, dass alle Muslime ihm Gefolgschaft leisten und einen Treueeid schwören. Nach dieser Ideologie sind alle, also auch Muslime, die diesen Eid nicht ablegen Ungläubige und dürfen ermordet werden. Natürlich gehören auch alle anderen Konfessionen dazu. Mit großer Brutalität und enormen militärischen Erfolgen haben diese selbsternannten Gotteskrieger für Aufsehen und Furcht vor Anschlägen gesorgt. Schätzungsweise 3.000 Europäer kämpfen in ihren Reihen. Weltweit gibt es etwa 1.5 Milliarden Muslime, dem IS werden zwischen 12.000 und 50.000 Mitglieder allein in Syrien zugeschrieben.
Bei den ranghöchsten islamischen Gelehrten stieß die Ausrufung des Kalifats, die Brutalität und die Verfolgung von Minderheiten auf heftigen Widerstand und wurde kollektiv abgelehnt. Jürgen Todenhöfer, ein Publizist und Jurist ehemaliger Bundestagsabgeordneter hat verschiedene Kriegsgebiete bereist unter anderen Afghanistan, den Irak und auch, mit Genehmigung des Kalifen, den „Islamischen Staat“.
Als ein exzellenter Kenner des Koran stellt er fest, dass der ausgeübte Terror mit dem Islam so wenig zu tun hat wie eine Vergewaltigung mit Liebe. Daher sind diese Leute auch keine „ Gotteskrieger“, zumal dieser Begriff aus der Zeit der Kreuzzüge stammt und „christlich“ ist. Im Koran ist auf keiner Seite diese Brutalität zu finden. Der Kerngedanke des Islam ist vielmehr Gerechtigkeit, Gleichheit und Barmherzigkeit.
113 von 114 Suren des Koran beginnen mit dem Satz:“ Im Namen Allahs, des Allerbarmers des Barmherzigen“.
Es gibt im Koran auch keinen Zwang in Glaubensfragen, Toleranz war über Jahrhunderte eine der meist gerühmten Tugenden der islamischen Herrscher.
Die derzeitige Organisation ist vergleichbar mit den Horten von Dschingis Khan und Pol Pot.

Die CDU- Fraktion und die CDU- Heidelberg verurteilt den unmenschlichen Anschlag in Paris auf das schärfste. Unsere Gefühle und Gedanken sind bei den Hinterbliebenen.

Ihr Martin Ehrbar, Stadtrat


Martin Ehrbar, Stadtrat



November 2015



Windräder in Heidelberg?




Die grün-rote Landesregierung hat den Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim aufgefordert, potenzielle Flächen für Windkraftanlagen auszuweisen. Nach Prüfung verschiedener Ausschlusskriterien werden jetzt sieben Flächen in Heidelberg als mögliche Standorte zur Diskussion gestellt. Als Professorin für Physik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg durfte ich mich bereits mehrfach kontrovers mit dem Thema Windkraft wissenschaftlich, ökonomisch und ökologisch auseinandersetzen. Die Windkraft leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, da sie in einigen Gebieten (besonders im Norden und Osten Deutschlands) mittlerweile auch ohne Subventionen konkurrenzfähig ist.
In Heidelberg sieht die Situation allerdings anders aus. Hier liegen die ausgewiesenen Flächen selbst unter Berücksichtigung von Subventionen für den Betreiber am Rande der Wirtschaftlichkeit. Volkswirtschaftlich gesehen sind die Anlagen eher fragwürdig, da die Allgemeinheit diese über einen höheren Strompreis mitfinanzieren muss. Außerdem gilt es auch aus ökologischer Sicht einige Punkte zu bedenken. Für die Anlage müssen Waldflächen gerodet und betoniert werden. Zusätzlich müssen Zufahrtswege verbreitert oder neu angelegt werden. Moderne Windkraftanlagen sind zwar leiser geworden, trotzdem kommt es in unmittelbarer Nähe zu deutlichen Lärmbelastungen (vergleichbar mit einer befahrenen Straße). Auch die Auswirkungen des Infraschalls auf Menschen und Tiere sind bislang nur unzureichend untersucht. Diese Schallwellen sind für den Menschen nicht hörbar, können aber auf anderem Wege wahrgenommen werden und bei hoher Intensität zu verschiedenen Krankheitssymptomen führen. Neben wissenschaftlichen Fakten, wirtschaftlichen und ökologischen Kosten-Nutzen-Rechnungen muss in Heidelberg als weltbekannte Kulturlandschaft auch über die Optik der im Moment ca. 200 Meter hohen Anlagen nachgedacht werden, da sie das Landschaftsbild nachhaltig verändern. Die technische Entwicklung tendiert allerdings zu immer höheren Windrädern. Die Stadt Heidelberg setzt richtigerweise auf eine starke Bürgerbeteiligung und fragt vor Abgabe eines Votums und vor Behandlung im Gemeinderat Sie nach Ihrer Meinung. Bis zum 15. November können Sie unter www.heidelberg-windenergie.de Einwände, Argumente für oder gegen die jeweiligen Standorte formulieren oder einfach Ihre persönliche Meinung abgeben. Hier finden Sie auch Fotomontagen der verschiedenen Ansichten. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, denn gerade die Kommunalpolitik lebt von engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Mit Ihrer Meinung beeinflussen Sie das zukünftige Erscheinungsbild unserer Stadt. Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (info@nicole-marme.de).

Ihre Nicole Marmé



Nicole Marmé, Landtagskandidatin der CDU-Heidelberg



Oktober 2015



Einladung der CDU-Kirchheim: Hochschulpolitischer Gesprächsabend




Die CDU-Kirchheim und Frau Prof. apl. Dr. Nicole Marme, die Landtagskandidatin der CDU-Heidelberg, lädt zu einer Diskussionsveranstaltung mit Peter Hauk MdL alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich dazu ein.

Ort: Gaststätte „Zur Goldenen Rose“, Hegenichstr. 10, Kirchheim

Datum: Montag, der 23. November 2015

Zeit: 19.30 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!



Manfred Benz, Pressesprecher CDU Kirchheim
Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim




Oktober 2015



Hauptübung der freiwilligen Feuerwehren in Heidelberg


Stadtrat Martin Ehrbar und Altstadtrat Manfred Benz, mit der Landtagskandidatin Dr. Nicole Marme, sowie OB Dr. Würzner und Stadtrat Werner Pfisterer bei der Hauptübung der freiwilligen Feuerwehren in Heidelberg auf dem alten US-Airfield.



Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



August 2015



Stellungnahme von Dr. Karl A. Lamers MdB: „Politik braucht Rückgrat und Stärke“


Berlin/Heidelberg, 10. August 2015

Volker Kauder ist ein engagierter und leidenschaftlicher Fraktionsvorsitzender – gut so!

Korpsgeist ist wichtig – recht so!

Aber über allem steht die Gewissens-entscheidung – ist so und bleibt so!

Seit meiner Jugend träume und arbeite ich für ein Europa, in dem jeder Staat seine Würde darin erblickt, zunächst einmal durch eigene Anstrengungen und solide Politik seinen Beitrag zum Erfolg der gemeinsamen europäischen Familie zu leisten.

Griechenlands Regierung und Ministerpräsident Tsipras haben getrickst, getäuscht und die europäischen Geberländer obendrein noch aufs Übelste beschimpft und beleidigt. Sein Europa einer Schulden- und Transferunion, in dem einer auf Kosten des anderen lebt und seine Schulden von Dritten begleichen lässt – das ist nicht mein Europa. Solidarität nur gegen Solidität.

Jetzt ist die Stunde, eine Grundsatzdiskussion über die Zukunft Europas zu führen und nicht einfach so weiter zu machen wie bisher.

Als überzeugter Europäer weigere ich mich, einer griechischen Regierung weitere 86 Milliarden Euro zu geben, die selbst nicht an den Erfolg des Programms glaubt. Milliarden aus Europa bereits im August, aber der Syriza-Parteitag und mögliche Neuwahlen in Griechenland mit ungewissem Ausgang erst im Spätherbst – da stimmt wohl die Reihenfolge nicht so ganz, zumindest für mich.

Ich respektiere die Entscheidung jeder Kollegin und jedes Kollegen, die sie oder er nach reiflicher Überlegung und Abwägung trifft.

Genauso erwarte ich Respekt für meine Entscheidung eines NEIN von allen und jedem.

Ich bin seit 20 Jahren Mitglied des Deutschen Bundestages
– stets offen für Gespräche,
– aber gänzlich unempfänglich für Drohungen.

Es geht hier nicht um mich, um Ämter und Funktionen, sondern einzig und allein darum, eine Entscheidung zu treffen, die ich vor meinen Wählerinnen und Wählern verantworten kann, vor allem aber vor meinem Gewissen.

Diese Entscheidung kann mir keiner abnehmen. Politik braucht Rückgrat und Stärke.

Dr. Dr. h.c. Karl A. Lamers (Heidelberg)
Mitglied des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel. 030 / 227 77 379, Fax 030 / 227 76 379




Juli 2015



Wortbruch


Die Definition von Wortbruch lautet: Die Nichterfüllung eines gegebenes Wortes. Einen solchen hat die grün-rote Landesregierung begangen, indem sie entgegen der kürzlich getroffenen Vereinbarung zwischen Stadt und Land, ihre zugesicherten und vertraglich festgeschriebenen Voraussetzungen, um die Flüchtlingsnotunterkunft Patrick-Henry-Village (PHV) vorerst weiterzuführen, nicht annähernd eingehalten hat. Der Gemeinderat der Stadt Heidelberg hat kürzlich seine Zustimmung zur Verlängerung der Weiterführung dieser Flüchtlingsnotunterkunft bis zum 30.04.2016, von einem für die Flüchtlinge einzurichtenden und vom Land zu finanzierenden Shuttle-Bus-Transfer in die Innenstadt abhängig gemacht, um den angrenzenden Stadtteil Kirchheim zu entlasten. Außerdem sollten weitere Voraussetzungen wie eine Maximalbelegung von 1.000 Flüchtlingen, sowie eine ständige Polizeipräsenz im PHV geschaffen werden. Nur in begründeten Ausnahmefällen sollte eine Belegung von bis zu 2.000 Personen im PHV erfolgen. Von all dem sind wir bis dato weit entfernt!
Zwar wurde die Polizeipräsenz im PHV etwas verstärkt, sowie weitere Sozialarbeiter vor Ort eingesetzt, jedoch ist der Polizeiposten nur tagsüber besetzt.
Ein Bus-Schuttle in die Innenstadt gibt es noch nicht. Über die ursprünglich getroffene Vereinbarung einer Maximalbelegung, die ja nur in begründeten Ausnahmefällen mehr als 1.000 Personen betragen sollte, hat sich das Land ohne die Stadt zu informieren hinweggesetzt. Momentan ist die PHV mit fast 3.000 Personen belegt.
Ich bin froh, dass die Bürger im angrenzenden und damit am stärksten betroffenen Stadtteil Kirchheim, diese Menschen herzlich Willkommen heißen. Zumal die Kriminalitätsquote nachweislich stieg und eine stärkere Polizeipräsenz in den Feldern um Kirchheim notwendig wurde.
Ich möchte aber nicht darauf warten bis, durch die vom Land verursachte drastische Überbelegung, die Stimmung in diesem Stadtteil kippt.
Gerade auch vor dem Hintergrund, dass gleichzeitig kleinere Einheiten im ganzen Land geschlossen werden. Es steht außer Frage, dass in kleineren Einheiten eine bessere Betreuung der Hilfe Suchenden möglich ist als in großen Einrichtungen. Humanitäre Organisationen bestätigen dies.

Ich fordere die grün-rote Landesregierung deshalb auf, endlich getroffene Vereinbarungen einzuhalten!

An dieser Stelle möchte ich aber auch einen herzlichen Dank an die Heidelberger Bevölkerung, insbesondere aber an die Bürger in dem am stärksten betroffenen Stadtteil Kirchheim aussprechen und sie ermuntern, trotz der prekären Situation, Besonnenheit zu bewahren und die bei uns hilfesuchenden Menschen fair aufzunehmen. Straftätern unter diesen Menschen muss vom Gesetzgeber aber klar gemacht werden, dass für sie hier kein Platz ist!

Es grüßt Sie herzlich ihr Stadtrat Martin Ehrbar

Stadtrat Martin Ehrbar, CDU



Juli 2015



Jahresausflug CDU HD-Kirchheim 2015


DIALOG IM DUNKELN
Eine Ausstellung zur Entdeckung des Unsichtbaren


Am 19.09.2015 wird die CDU Heidelberg-Kirchheim den diesjährigen Jahresausflug ins Dialogmuseum Frankfurt veranstalten.
Im Dialogmuseum werden die Teilnehmer von blinden Mitarbeitern durch absolut lichtlose Räume geführt, in denen unterschiedliche Alltagssituationen dargestellt sind. Ohne Augenschein bergen diese Alltagssituationen eine vollkommen neue Erlebnisqualität. Dabei ergibt sich ein Rollentausch: Blinde Menschen werden zu Botschaftern einer Kultur ohne Bilder.
Nähere Infos unter: http://dialogmuseum.de/dialog-im-dunkeln/

Wir bitten Sie sich bis zum 30.08.2015 15.09.2015 anzumelden. (Bitte verwenden Sie dafür den Anmeldebogen)

Reisepreis: Fahrtkosten und Museumseintritt 28 €
(Zahlbar bei Anmeldung!)

Max. Teilnehmerzahl: 24

Tagesablauf:
9:00 Uhr Treffpunkt am HD- Hbf
9:21 Uhr Abfahrt mir der RB nach Frankfurt
11:00 Uhr Beginn der Führung im Dialogmuseum
13:00 Uhr Ende der Führung im Dialogmuseum
13:30-15 Uhr gemeinsames Mittagessen in einem Restaurant
15-17 Uhr Stadtbummel
17:06 Uhr Abfahrt
18:15 Uhr Ankunft in HD

  • Hier geht es zum Anmeldebogen!


  • Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



    Juni 2015



    CDU besucht das Feuerwehrfest im Stadtteil Rohrbach












    Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



    Mai 2015



    Gesprächsabend in der Heidelberger Schülerförderung


    Am 28.05.2015 kam es in der Heidelberger Schülerförderung in Kirchheim zu einer spannenden Diskussion mit Martin Ehrbar, Landtagskandidatin Prof.apl. Dr. Nicole Marmé, Alexander Föhr und den Vereinsmitgliedern. Es wurde intensiv über Bildungspolitik und andere Themen diskutiert. Weitere Informationen zur Heidelberger Schülerförderung finden Sie unter: https://www.facebook.com/hdsface?fref=ts und https://hd-sf.de

    Personen v. links nach rechts:
    Nuh Duran, Schulleiter der Karl-von-Drais-Schule Mannheim;
    Martin Ehrbar, Stadtrat und Vorsitzender CDU Kirchheim und Kommunalpolitische Vereinigung;
    Meryem Ari;
    Prof. Nicole Marmé, Stadträtin und Landtagskandidatin für Heidelberg;
    Ersan Dalkilic, Vorstandsvorsitzender VFS e.V.;
    Alexander Föhr, Stadtrat und Kreisvorsitzender CDU-Heidelberg;
    Oguzhan Altuntas, Pressesprecher CDU-Kirchheim und Leiter der Heidelberger Schülerförderung;





    Talha Coktasar, Internetbeauftragter CDU Kirchheim



    Mai 2015



    CDU-Fraktion Heidelberg zu Besuch beim Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum Heidelberg




    Stadtrat Martin Ehrbar, CDU



    Mai 2015



    CDU-Kirchheim und Heidelberg auf dem Maimarkt bei der Mittelstandvereinigung zur Kundgebung mit Guido Wolf, dem Spitzenkandidaten der CDU-Baden-Württemberg für die Landtagswahl 2016


    Personen v. links nach rechts:
    Altstadtrat und Beisitzer CDU-Kirchheim Manfred Benz;
    Stadträtin und Landtagskandidatin für Heidelberg Prof. Nicole Marmè;
    Stadtrat und Vorsitzender CDU Kirchheim und Kommunalpolitische Vereinigung Martin Ehrbar;
    Stadtrat und Kreisvorsitzender CDU-Heidelberg Alexander Föhr

    Stadtrat Martin Ehrbar, CDU



    April 2015



    CDU-Kirchheim zu Besuch beim Tag der offenen Tür der freiwilligen Feuerwehr Kirchheim


    Personen v. links nach rechts:
    Michael Segner, Vorsitzender CDU-Pfaffengrund
    Alexander Föhr, Stadtrat und Kreisvorsitzender CDU-Heidelberg
    Prof. Nicole Marmè, Stadträtin und Landtagskandidatin CDU Heidelberg
    3 Feuerwehrleute
    Abteilungskommandant Michael Fanous
    Stadtbrandmeister Uwe Bender
    Monika Becker, CDU-Ziegelhausen-Peterstal
    Martin Ehrbar, Stadtrat und Vorsitzender CDU-Kirchheim
    Frank Schrödersecker, Stv. Abteilungskommandant
    Rolf Gieser, freiwillige Feuerwehr Kirchheim

    Stadtrat Martin Ehrbar, CDU



    April 2015



    Entscheidung für die Natur und die L600 (!)


    Ende März trafen sich endlich Vertreter des Petitionsausschusses, des Verkehrsministeriums, des Regierungspräsidiums, der Stadt Heidelberg, der Gemeinde Sandhausen und der Naturschutzverbände, um in der Sache L600 doch noch einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss auszuhandeln. Es galt den drohenden Rückbau der L600 zwischen dem Umspannwerk nähe Sandhausen und dem Bruchhäuser Hof - ein etwa 1,2 Kilometer langes Teilstück - zu verhindern. Letztes Jahr sah es noch so aus, als müsse man wohl den unsinnigen Rückbau der L600 schlucken: Denn die Gemeinde Sandhausen war drauf und dran sich durch einen Knebelvertrag finanziell in ein Fass ohne Boden zu stürzen, was der Sandhäuser Gemeinderat damals zurecht auch ablehnte.
    Nun ist man auf einem sehr guten Weg, dieses Thema zu einem guten Ende zu führen: Alle Seiten sind auf einander zugegangen und haben einen tragfähigen Kompromiss gefunden. Darin sind zwar die bisher bekannten Ausgleichsmaßnahmen, wie eine Vernetzung der Sandrasenflächen im vorhandenen Naturschutzgebiet, eine Aufwertung der Landschaft um die L600 und B535, die Düne am Brühlweg als Naturschutzgebiet, mit immerhin 32 Hektar Fläche (!) und das Entstehen von Sandrasenflächen im Naturschutzgebiet Hirschacker-Dossenwald enthalten, die Kosten für die Gemeinde Sandhausen werden aber nach oben gedeckelt.
    Und auch die Natur profitiert erheblich. Nun sollen kleine Bruchstücke von Sandrasenflächen zu einem großen Gebiet vernetzt werden. Damit wird eine Fläche geschaffen, in der sich die Natur entwickeln kann. Auch die Aufwertung der Flächen um die L600 und die B535 wird uns allen zugutekommen.
    Ich begrüße den gefundenen Kompromiss ausdrücklich, da er auch für uns Kirchheimer ein drohendes Verkehrschaos auf der B535, die Kirchheim tangiert, verhindert.
    Die Schließung der Straße hätte der Umwelt mehr geschadet als genützt, denn lange Umwege verursachen nun mal mehr Abgase und belasten die Umwelt stärker als kurze Wege.
    Bleibt zu wünschen, dass der Kompromiss in den Gemeinderäten von Sandhausen und Heidelberg auch entsprechend beschlossen wird. Insbesondere hoffe ich, dass meine Heidelberger Kollegen nicht wieder ein Politikum daraus machen und dieses Thema auch endlich im ausgehandelten Kompromiss beschließen.
    Meine nächsten Sprechstunden zu denen ich Sie gerne Einladen möchte, wenn Sie Fragen oder Probleme haben, finden statt am 27.04./18.05. und 29.06 im Gesellschaftshaus im Stadtteil Pfaffengrund, jeweils von 16-17.30 h; auf dem Boxberg/Emmertsgrund in der Waldparkschule/Büro Stadtteilverein am 8.5./12.6., jeweils zwischen 16-17.30 Uhr und im Kirchheimer Bürgerzentrum/Büro Stadtteilverein am 11.05./22.6., jeweils zwischen 17-18 Uhr.

    Es grüßt Sie herzlichst Ihr Stadtrat Martin Ehrbar



    Stadtrat Martin Ehrbar, CDU



    Februar 2015



    CDU-Kirchheim mit neuem Vorstand


    Der CDU-Stadtbezirksverband Heidelberg-Kirchheim beging am 30. Januar diesen Jahres seine Jahreshauptversammlung. In der sehr gut besuchten Veranstaltung, die der Vorsitzende und Stadtrat Martin Ehrbar sehr professionell leitete, sprachen zunächst der MdB Dr. Dr. h.c. Karl A. Lamers und der Kreisvorsitzende Eyke Peveling ihre Grußworte, in denen auf die Themen zu den unsicheren Lagen in verschiedenen Ländern eingegangen, aber auch die nächste Landtagswahl angesprochen wurden. Anschließend wurden zwei Personen für 40-jährige bzw. für 25-jährige CDU-Mitgliedschaften geehrt, dies sind Elmar Erbacher und Werner Kempf. Nach dem Bericht des Amtsinhabers Martin Ehrbar und des Schatzmeisters Alfred Schmölders, erfolgte deren Entlastung, und die Mitglieder konnten dann den Vorstand neu wählen. Es wurden gewählt: 1. Vorsitzender: Martin Ehrbar; Stv. Vorsitzende: Ruth Hörner; Schatzmeisterin: Monika Kaiser; Pressesprecher: Oguzhan Altuntas; Internetbeauftragter: Talha Coktasar und die Schriftführerin: Doris Stark. Die neuen Beisitzer sind: Altstadtrat Manfred Benz, Franz-Josef Lorenz, Martina Müller, Tilo Müller, Alfred Schmölders, Dr. Klaus Schrode und Hans Schweikert. Die Kassenprüfer sind wieder Gerhard Albrecht und Hubert Albrecht. Anschließend wurden noch die Delegierten für den Kreisparteitag und zur Nominierung der Landtagskandidaten gewählt. Es war eine gute und harmonische Jahreshauptversammlung. Wir gratulieren allen Gewählten, und wir sind sicher, wieder ein gutes Team zu haben.


    v. l. nach rechts zu sehen: Franz-Josef Lorenz; Ruth Hörner; Hans Schweikert; Hubert Albrecht; Gerhard Albrecht; Doris Stark; Dr. Klaus Schrode; Eyke Peveling; Martin Ehrbar; Talha Coktasar; Oguzhan Altuntas; Manfred Benz.


    Oguzhan Altuntas, Pressesprecher CDU Kirchheim



    Januar 2015



    Alles Gute für das Jahr 2015!


    Im Namen der CDU-Gemeinderatsfraktion und der CDU-Kirchheim wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute, viel Glück, privaten und beruflichen Erfolg, Zufriedenheit aber vor allem auch viel Gesundheit im neuen Jahr 2015.

    Auch das neue Jahr 2015 wird von der Gestaltung und der Nutzung der nun frei gewordenen Konversionsflächen geprägt sein. Sie, liebe Heidelbergerinnen und Heidelberger, sind herzlich eingeladen sich an den Planungen in Form von Bürgerforen zu beteiligen. Jedoch muss auch klar sein, dass nicht jeder Wunsch erfüllt werden kann. Die Entscheidungen müssen letztendlich durch eine Mehrheit getragen werden. Nicht zuletzt deshalb, hat der Heidelberger Gemeinderat vor einiger Zeit die Leitlinien zur Bürgerbeteiligung auf den Weg gebracht, damit Sie nicht nur mitmachen sondern auch mitgestalten können.

    Zurzeit läuft auch die Standortfrage für ein neues Kongresszentrum, hier sind die Bürger ebenfalls gefragt mitzumachen.

    Neben diesen großen Themen, wobei ich hier nicht alle erwähnen konnte, wird für uns auch weiter die Erneuerung unserer Straßen im Fokus bleiben.

    Hier werden in der nächsten Zeit viele Millionen zur Sanierung aufgewendet werden.

    Es bleibt aber noch immer viel zu tun: Packen wir es an!

    Meine nächsten Sprechstunden finden wie gewohnt in den Räumen der Stadtteilvereine am 16.01. im Boxberg auch für Emmertsgrund (16-17.30 Uhr), am 19.01. in Kirchheim (17-18 Uhr) und am 26.01. im Pfaffengrund (16-17.30 Uhr) statt, ich würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

    Es grüßt Sie herzlichst, Ihr Stadtrat Martin Ehrbar

    Stadtrat Martin Ehrbar, CDU



    Dezember 2014



    Letzte Bürgersprechstunde von Stadtrat Martin Ehrbar in diesem Jahr


    Auch im Stadtteil Kirchheim bietet Stadtrat Martin Ehrbar (CDU) noch in diesem Jahr und vor Weihnachten eine letzte Bürgersprechstunde an. Die Sprechstunden, die regelmäßig einmal im Monat stattfinden, sollen den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, Ihre Probleme und Wünsche/Anregungen direkt vorzutragen.

    Die nächste Sprechstunde von Stadtrat Martin Ehrbar (CDU) findet am Montag, 22. Dezember 2014 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum, Hegenichstr. 2, in Kirchheim statt. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.

    Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim



    Dezember 2014



    CDU-Kirchheim wünscht frohe Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest


    Das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende zu, dies wollen wir zum Anlass nehmen um Ruhe zu finden und um mit neuer Kraft gestärkt dem kommenden Jahr 2015 entgegen zu sehen.

    Kommunalpolitisch, waren die Kommunalwahlen und die Oberbürgermeisterwahlen in diesem Jahr prägend. So hat Kirchheim nun 5 Stadträte und unser bisheriger Oberbürgermeister ist mit großer Mehrheit wieder gewählt worden. Wir haben ihn in seinem Wahlkampf unterstützt, denn in den vergangenen acht Jahren sind wir mit seiner Arbeit die meiste Zeit zufrieden gewesen.

    Für Kirchheim konnten wir die lange ersehnte Sanierung der Hardtstraße (Bogenstrasse bis zur Odenwaldstrasse) mit dem Bahnhofsvorplatz in Gang bringen. Auch die Sanierung des Harbigwegs, an dem sich die meisten Sportstätten befinden, ist nun in Arbeit.

    Ein großes Thema werden die Konversionsflächen bleiben, die ja zum großen Teil auf Kirchheimer Gemarkung liegen, aber auch die P&R Parkplätze am Kirchheimer Friedhof und am S-Bahnhof. Bzgl. der P&R Parkplätze fehlt uns noch etwas die Kooperation der Stadt, aber da bleiben wir am Ball.

    Wichtig ist für uns auch weiterhin, dass die Vereine mit ihren vielen ehrenamtlichen Helfern von der Stadt unterstützt und gestärkt werden, denn Sie bilden einen wichtigen sozialen Aspekt in unserer Gesellschaft.

    Schon jetzt wünscht Ihnen allen, die CDU Kirchheim, eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim



    November 2014



    Der Umwelt einen "Bärendienst" erwiesen


    Da sich die Gemeinde Sandhausen und die Vertreter der Umweltverbände nicht auf Ausgleichmaßnahmen, die den Rückbau verhindern würden, einigen konnten, liegt die Entscheidung über den Rückbau der L600 derzeit beim Petitionsausschuss des Landtags. Seitens der Gemeinde Sandhausen wurden umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen angeboten, die den Umweltverbänden jedoch nicht weit genug gingen.

    Nun muss man wissen, dass die Straße ja keineswegs ganz abgerissen wird. Es wird nur ein kleiner Teil sein, auf dem längsten Stück wird sie nur verschmälert. Auch werden dort keine blühenden Brachen entstehen auf denen sich Feldhasen und Feldhamster tummeln, es wird aber eine Durchfahrt vom Umspannwerk über den Bruchhäuser Hof verhindert. Was passiert aber nach dieser Sperrung? Da versuchen doch ernsthaft einige meiner Heidelberger Gemeinderatskolleginnen und -kollegen den Eindruck zu erwecken, dass dies alles nicht so schlimm sei, im Gegenteil, man sieht für die Stadt Heidelberg und die Umwelt nur Vorteile.

    Fakt ist aber, dass der Verkehr von dort auf die B535 verlagert wird, nahe dem Stadtteil Kirchheim. Mit anderen Worten: Die entsprechende Randlage Kirchheims wird wesentlich stärker belastet!

    Gleichzeitig hat sich der Heidelberger Gemeinderat vor kurzem gegen den Ausbau der B535 ausgesprochen. Man kann sich also im Hinblick auf den Rückbau der L600 leicht selbst ausmalen, wie die langfristigen Folgen aussehen werden. Ich empfehle den Umweltverbänden mal ihre ideologisch gefärbte Brille abzusetzen: Diese Herrschaften sollten sich mal in die Lage eines „Normalbürgers“, der täglich zur Arbeit fahren muss, versetzen. Dann würden sie nämlich erkennen, dass kurze Wege die Umwelt schonen. Durch künstlich erzeugte Staus und Umwege gelingt es eben nicht die Bevölkerung zum Umstieg auf den ÖPNV zu bewegen. Dieses Märchen ist uralt und wird von den Ideologen immer wieder neu bemüht.

    Zwar sind die Fahrgastzahlen des ÖPNV gestiegen, dies ist aber meines Erachtens dem deutlichen Zuwachs der Einwohner in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis geschuldet.

    Man verweist auf den uralten Planfeststellungsbeschluss: „Das Recht müsse doch umgesetzt werden“, verlangen dieselben Personen, die die Volksabstimmung zu Stuttgart 21, die sie selbst eingefordert haben, nun nicht akzeptieren weil sie nicht nach ihrer Vorstellung ausging.

    Der vermeintliche Fehler besteht darin, die L600 nach dem damaligen Planfeststellungsbeschluss nicht gleich zurück gebaut zu haben. Vielleicht war man ja auch nur vorsichtig und hat der damals prognostizierten Verkehrsentwicklung nicht so recht geglaubt. Es muss nach so langer Zeit möglich sein, über den damaligen Beschluss nachzudenken bzw. ihn zu revidieren. Denn der Verkehr hat deutlich zugenommen. Deshalb keinen Rückbau der L600 - der Umwelt zuliebe!

    Stadtrat Martin Ehrbar, CDU



    Juli 2014



    Willkommen und Adieu


    Liebe Heidelbergerinnen und Heidelberger,

    am 24. Juli trat der neu gewählte Gemeinderat, bestehend aus nun 48 Stadträtinnen und Stadträten, erstmals zusammen. An diesem Tag wurden auch unsere langjährige Stadträtin Margret Dotter und Stadtrat Ernst Gund würdevoll verabschiedet. Beide sind verdiente Personen der Heidelberger Kommunalpolitik. Mit Sachverstand, Einfühlungsvermögen und Kompetenz haben sie ihre Zuständigkeiten und Themenfelder bearbeitet. Im Namen der CDU-Fraktion danke ich ihnen von ganzem Herzen für ihre Kollegialität und ihr langjähriges außergewöhnliches Engagement zum Wohle unserer Stadt.

    Mit Frau Dr. Nicole Marmé, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Herrn Alexander Föhr, leitender Angestellter im Gesundheitswesen und Herrn Matthias Kutsch, Student für Politikwissenschaften und Geschichte stoßen drei hoch motivierte Mitglieder zur CDU-Fraktion hinzu, die viel Kompetenz mit in die Fraktionsarbeit einbringen. Nicht zuletzt begrüße ich aber auch Herrn Waseem Butt, der wegen zunehmender Querelen in der GenerationHD, sich entschieden hatte, kurzfristig zur CDU-Fraktion überzutreten. Hierzu wurde in den letzten Tagen viel geschrieben, teils ehrverletzend, teils intolerant und dies von Personen, die sich selbst aber für sehr tolerant halten. Solch eine schwerwiegende Entscheidung eine Partei oder wie in diesem Falle Gruppierung, direkt nach einer Kommunalwahl zu verlassen, fällt sicher nicht leicht und ist auch für einen außen stehenden nicht gleich nachzuvollziehen. Doch ist so eine Entscheidung dann zu treffen, wenn man merkt, dass nichts mehr harmoniert. Ob man damit dann erst einmal wartet halte ich nicht für gut, viel mehr stehe ich auch zu klaren Entscheidungen und begrüße die konsequente Haltung von Herrn Butt. Ich begrüße deshalb, auch im Namen der CDU-Fraktion, Herrn Butt sehr herzlich bei uns!

    Ich selbst werde meine Arbeit wie gewohnt fortsetzen und gehöre nun wieder dem Konversionsausschuss, dem Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss sowie dem Aufsichtsrat der Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH an. Neu werde ich die CDU im Sportausschuss und dem Entwicklungsbeirat vertreten. Auch werde ich wie gewohnt, meine Sprechstunden in den für mich zu betreuenden Stadtteilen Kirchheim, Pfaffengrund und dem Boxberg sowie Emmertsgrund fortsetzen und für die Bürgerinnen und Bürger Rede und Antwort stehen und mich um deren Probleme kümmern. Die Sprechstunden sind in Kirchheim jeweils von 17-18 Uhr und in den Stadtteilen Pfaffengrund und Boxberg/Emmertsgrund von 16-17.30 Uhr, näheres entnehmen Sie bitte der Presse.

    Die CDU-Fraktion freut sich auf eine gemeinsame Arbeit und wird sich auch in Zukunft mit Mut und Nachdruck für die Belange der Bevölkerung einsetzen.

    Martin Ehrbar, Stadtrat, Vorsitzender CDU Kirchheim und Stv. Kreisvorsitzender der CDU-Heidelberg



    Juni 2014



    Voller Zuversicht und Tatendrang in die neue Legislaturperiode - Vielen Dank an die Wählerinnen und Wähler!


    Neuer Stadtrat ist gefordert

    Am 25. Mai hat der Wähler entschieden und er hat sich für eine neue Zusammensetzung des Stadtrates entschieden. Dabei gilt es festzuhalten: Die CDU bleibt stärkste Kraft in Heidelberg und wird zukünftig 10 Stadträte stellen.

    Dieses Votum zeigt einen Vertrauensbeweis, den die CDU-Fraktion nun in konstruktive, fortschrittliche und bürgernahe Politik umsetzen muss. Leider können wir dabei nicht auf eine bürgerliche Mehrheit zählen. Dennoch liegt es an uns, weiterhin die Schwerpunkte der Stadtpolitik zu setzen. Dazu zählen, die notwendigen Modernisierungen der Stadtentwicklung, insbesondere weiter die Bahnstadt und die Entwicklung der Konversionsflächen unter einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung. Es ist jedenfalls nicht angesagt, Trübsal zu blasen. Wir sind dazu aufgefordert, unsere Vorstellungen mehrheitsfähig zu machen und umzusetzen. Dazu sind mehr denn je Kooperation und Überzeugungskraft gefragt. Es bleibt zu erwarten, inwieweit die neu gewählten Vertreter der anderen Parteien und Vereinigungen dazu bereit sind.

    Ich bin aber davon überzeugt, dass es auch mit diesem gewählten Rat möglich ist, eine Politik zum Wohle der Bürger Heidelbergs zu betreiben. Es freut mich, dass ich wieder bei der Gestaltung der Heidelberger Zukunft mitwirken kann. Dafür danke ich auch persönlich meinen Wählern. Danken möchte ich aber auch meinen Mitstreitern aus unserem Stadtbezirksverband Herrn Tilo Müller, Frau Ruth Hörner, Herrn Franz-Josef Lorenz und Herrn Alfred Schmölders für den fairen und engagierten Wahlkampf. Gerade die Interessen des Heidelberger Südens, für die ich mich immer stark gemacht habe, sollen wieder eine besondere Beachtung meiner Stadtratstätigkeit finden. Meiner neuen alten Aufgabe sehe ich voller Zuversicht und mit Tatendrang entgegen.

    Martin Ehrbar, Stadtrat, Vorsitzender CDU Kirchheim und Stv. Kreisvorsitzender der CDU-Heidelberg



    April 2014


    Infostand der CDU






    Am Samstag den 5. April 2014 hat die CDU-Kirchheim den Wahlkampf eröffnet Mit ihren Kandidaten Martin Ehrbar Platz 6, Herr Tilo Müller Platz 23, Frau Ruth Hörner Platz 31, Herr Franz Josef Lorenz Platz 41, Alfred Schmölders Platz 48 und Michael Segner Platz 12 aus dem Pfaffengrund trotzten sie dem widrigen Wetter und standen den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort, an der Ecke Breslauer Straße/Königsberger Straße. Viele Bürgerinnen und Bürger wollten sich zur Kommunalwahl informieren und sorgten für ein reges Treiben an unserem Infostand. Unser nächster Infostand wir am Samstag den 12.04.14 von 09 bis 12 Uhr am Odenwaldplatz in Kirchheim stattfinden. Besuchen Sie uns doch einfach mal!

    Martin Ehrbar, Stadtrat



    März 2014



    CDU-Fraktion vor Ort!


    Seit vielen Jahren tourt die CDU-Fraktion in Form von Begehungen durch die Stadtteile um direkt Wünsche, Probleme und Anregungen der Bürger aufzunehmen und diese zu diskutieren. So waren wir in diesem Jahr bereits in den Stadtteilen Ziegelhausen/Peterstal, der Neurott-Siedlung in Kirchheim und vor kurzem in Schlierbach. Die Begehungen stoßen immer auf reges Interesse und offenbaren oftmals Sachverhalte die sich vor Ort anders darstellen als angenommen. So würde ein schneller Internetanschluss die tägliche Arbeit der Landwirte in der Neurott-Siedlung enorm erleichtern. Durch eine verbesserte Ausschilderung wären viele unnötige Fahrten von Zulieferern für die dortigen landwirtschaftlichen Betriebe vermeidbar. Das drängendste Problem stellt für die 11 im Neurott lebenden Familien jedoch die Schülerbeförderung dar. Eine Anbindung an den ÖPNV wäre äußerst wichtig, evtl. könnte dies mit einem Ruftaxi realisiert werden. In Schlierbach würde man sich über einen ansprechenden Platz zur Begegnung sehr freuen. In Frage käme das Areal direkt hinter dem S-Bahnhof. Da dieses ohnehin bereits im Besitz der Stadt ist, wäre es ideal, um daraus einen Treffpunkt mit Aufenthaltsqualität zu machen. Seitens der Stadtverwaltung hat man bereits mit der Überplanung bzw. Kostenermittlung begonnen, um diese dann dem Gemeinderat vorzulegen. Um ihren Stadtteil noch attraktiver an den Neckar zu bringen, wünschen sich die Schlierbacher einen regelmäßigen Grünschnitt des Uferbereiches in Höhe der „Adler-Überfahrt“. Hier wurde zwar vor Jahren die Uferanlage gestaltet, mittlerweile wuchert jedoch teils meterhoch Unkraut. Ein regelmäßiges Mähen der Uferwiese durch die Stadt, würde die ehrenamtliche Arbeit des Stadtteilvereins sehr unterstützen, der diesen Bereich wieder ansprechend gestalten möchten. Nicht zuletzt ist auch der Sportplatz in Schlierbach in einem Zustand, der heutigen Anforderungen nicht mehr entspricht. Ein Rasenplatz tut hier Not. Wir werden uns dafür einsetzen, dass im nächsten Haushalt Mittel dafür bereit gestellt werden, zumal Schlierbach in den letzten Jahren oft etwas zu kurz kam. Die nächsten Begehungen werden in den Stadtteilen Kirchheim, Bergheim und in der Altstadt stattfinden, näheres entnehmen Sie bitte der Presse.

    Martin Ehrbar, Stadtrat



    Januar 2014



    Kirchheimer CDU Kandidaten stellen sich vor

    CDU Kirchheim stellt fünf Kandidaten bei den Kommunalwahlen am 25. Mai


    Am 25. Mai 2014 sind Wahlen zum Heidelberger Gemeinderat. Damit gerade die Kirchheimer Interessen in der Stadt beachtet werden und mehr Gewicht bekommen bittet die CDU Kirchheim um jeweils 3 Stimmen für ihre Kandidaten. Inhaltlich stehen diese Kandidaten für ein liebens- und lebenswertes Kirchheim, dessen Interesse im Heidelberger Gemeinderat nicht zu kurz kommen darf. Für Ihre Wahlentscheidung ist neben den inhaltlichen Aspekten natürlich auch die Persönlichkeit der der einzelnen Kandidaten maßgeblich. Daher möchte die CDU Kirchheim ihre Kandidaten im Folgenden kurz vorstellen.



    Listenplatz 6: Martin Ehrbar Listenplatz 6: Martin Ehrbar ist 48 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Versicherungsfachmann (BWV) und Betriebsratsvorsitzender der Debeka Versicherung Heidelberg, außerdem gehört er dem Gesamtbetriebsrat der Versicherung in Koblenz an. Er ist Vorsitzender der CDU Kirchheim und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU-Heidelberg. Auch in vielen Vereinigungen der CDU wie der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV), dessen Kreisvorsitzender er ist und der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), ist er engagiert. Seine Vereinigung, die KPV, war maßgeblich für die Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms der CDU-Heidelberg verantwortlich. Seit der letzten Kommunalwahl im Jahr 2009, ist er gewählter Stadtrat und tätig in den Ausschüssen Stadtentwicklung- und Verkehr, Konversion, Jugendhilfe, Soziales und Chancengleichheit und ist Mitglied im Ausländer- und Migrationsrat. Außerdem ist er auch Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Um möglichst nah am Bürger zu sein führt er in den Stadtteilen Kirchheim, Pfaffengrund und Boxberg-Emmertsgrund die er auch betreut, seit seinem Amtsantritt regelmäßig einmal im Monat eine Sprechstunde durch, die von den Bürgern auch rege genutzt wird. Durch zahlreiche Mitgliedschaften in Heidelberger und Kirchheimer Vereinen kennt er die Probleme der Bürger gut. Sein Leitmotiv: Kompetent, sicher, souverän - deshalb für Sie wieder in den Heidelberger Gemeinderat.




    Listenplatz 23: Tilo Müller ist 52 Jahre alt, verheiratet, evangelisch und von Beruf Diplom-Betriebswirt (BA) und Bankbetriebswirt (BGV). Er ist als selbständiger Unternehmensberater für namhafte Banken und Finanzdienstleister tätig. Bis 1999 war er Bereichsleiter und Datenschutzbeauftragter der in Kirchheim ansässigen Volksbank. Er ist in versch. Gremien und Vereinen engagiert. Er ist Mitglied im Kreis- und Bezirksvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) in Heidelberg und Nordbaden. Vor zwei Jahren wurde er in den Landesfachausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik der CDU Baden-Württemberg berufen, wo er die Arbeitsgruppe "Mittelstand" leitet. Seit über 25 Jahren ist er in der Heidelberger CDU. Er ist stellv. Vorsitzender und Pressesprecher der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV). In der CDU-Kirchheim ist er im Vorstand aktiv. Im Stadtteilverein Kirchheim ist er langjähriges Mitglied. Sein Motto: „Mit persönlichem Engagement für Sie und ein liebenswertes Kirchheim in den Heidelberger Gemeinderat.“




    Listenplatz 31: Ruth Hörner ist 68 Jahre alt, 1 Kind, von Beruf selbst. Bilanzbuchhalterin. In der CDU ist sie Mitglied des Kreisvorstandes, stv. Vorstand der CDU HD-Kirchheim, stv. Vorstand der Frauen-Union, Bezirksbeirätin in HD-Kirchheim, Schriftführerin der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) HD, Mitglied des Arbeitskreises Europa. In ihrer Freizeit betätigt sie sich gerne etwas sportlich und etwas musikalisch. Ruth Hörner möchte sich dafür einsetzen, dass mehr Betriebe in Heidelberg ansässig werden und die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Dass die Infrastruktur verbessert wird und dass unsere Stadt lebendig und liebenswert bleibt.




    Listenplatz 41: Franz-Josef Lorenz ist 62 Jahre alt, verheiratet, hat 2 Kinder und 3 Enkelkinder. Von Beruf ist er Elektromaschinenbauermeister und Geschäftsführer der expandierenden Firma Lorenz Elektromotoren und CNC Fertigungstechnik GmbH in Heidelberg. Er ist Vorstandsmitglied der CDU Heidelberg-Kirchheim. Als großer Musikliebhaber ist er in seiner Freizeit aktives Mitglied im Männergesangsverein 1880 HD-Kirchheim, Vize-Dirigent sowie Vorstandsmitglied. Franz-Josef Lorenz möchte sich mit seinem Wissen als Unternehmer in die Arbeit der Stadt Heidelberg einbringen, um hier die Voraussetzungen für kleinere und mittlere Handwerks- und Handelsbetriebe zu schaffen und die Wege dafür zu ebnen.




    Listenplatz 48: Alfred Schmölders ist 50 Jahre verheiratet, hat 3 Kinder und 5 Enkel. Der Dipl.-Ing. und Leitender Branddirektor a.D. ist Sachverständiger der IHK -Mannheim und war früher 13 Jahre Chef der Feuerwehr Heidelberg. Als Vorstandsmitglied der CDU - Kirchheim, ist er u.a. Mitglied des Kreisvorstandes und Vorsitzender der Senioren Union Heidelberg. Als Sprecher der CDU gehört er seit Jahren dem Bezirksbeirat an. Zudem ist er Mitglied in Fach - und Arbeitnehmerorganisationen, seit 60 Jahren im Ehrenamt wie der Freiwilligen Feuerwehr tätig, in der Kirche als Pfarrgemeinde - und Stiftungsrat, Bauförderverein, Mitglied in der Sozialstation und in einigen Kirchheimer Vereinen aktiv. So ist sein Motto auch das der Feuerwehr: „Gott zur Ehr`, dem Nächsten zur Wehr!“

    Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter: www.cdu-kirchheim.de.

    Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU-Kirchheim



    Januar 2014


    Alles Gute für das Jahr 2014!


    Im Namen der CDU-Gemeinderatsfraktion wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute, viel Glück, privaten und beruflichen Erfolg, Zufriedenheit aber vor allem auch viel Gesundheit im neuen Jahr 2014.

    Das neue Jahr wird von der Gestaltung und der Nutzung der nun frei gewordenen Konversionsflächen geprägt sein. Sie, liebe Heidelbergerinnen und Heidelberger, sind herzlich eingeladen sich an den Planungen in Form von Bürgerforen zu beteiligen. Jedoch muss klar sein, dass nicht jeder Wunsch erfüllt werden kann. Die Entscheidungen müssen letztendlich durch eine Mehrheit getragen werden. Nicht zuletzt deshalb, hat der Heidelberger Gemeinderat im vorletzten Jahr die Leitlinien zur Bürgerbeteiligung auf den Weg gebracht, damit Sie nicht nur mitmachen sondern auch mitgestalten können.

    Ein weiterer Eckpunkt ist das nun vom Gemeinderat in seiner letzten Sitzung, leider nur mehrheitlich, beschlossene „International Welcome-Center“. Es wird als Kompetenzzentrum für alle Fragen der Migration, der Vernetzung von Ämtern und Behörden, allen Trägern, Vereinen nun allen Zuwanderern zur Verfügung stehen und ihnen bei der Eingliederung in unsere Gesellschaft helfen. Dieses in den freiwerdenden Räumen im Landfriedkomplex unterzubringen und damit eine Verknüpfung zu dem dort bereits bestehenden Interkulturellen Zentrum herzustellen, war eine einmalige Chance.

    Neben diesen großen Themen, wobei ich hier nicht alle erwähnen konnte, freue ich mich, dass der Gemeinderat außerplanmäßige Mittel für die Fortführung des Straßenerneuerungsprogramms bereitgestellt hat. Somit kann nun u.a. endlich die Hardtstraße im 1. Bauabschnitt (Odenwald- bis Bogenstraße) in Angriff genommen werden. Aber auch der Harbigweg im Teilstück mit Randstreifen , zwischen Pleikartsförster Straße und Fritz-Grunebaum-Sportpark, wird saniert. Alles längst überfällige Maßnahmen, die nicht zuletzt durch Anträge der CDU-Fraktion initiiert wurden.

    Es bleibt aber noch immer viel zu tun: Packen wir es an!

    Meine nächsten Sprechstunden finden wie gewohnt in den Räumen der Stadtteilvereine am 17.01. im Boxberg auch für Emmertsgrund, am 20.01. in Kirchheim und am 27.01. im Pfaffengrund statt, ich würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

    Martin Ehrbar, Stadtrat



    Januar 2014


    Kommunalwahlprogramm ist gute Basis für den Wahlerfolg im neuen Jahr!


    Unterstützung für die Vorstandsmitglieder der KPV bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014!

    Das Jahr 2013 war für die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der Heidelberger CDU geprägt durch die Erarbeitung und Verabschiedung eines umfangreichen Kommunalwahlprogramms. „Das Wahlprogramm: ‚Wohlfühlstadt Heidelberg – Unsere Stadt‘ ist eine gute Basis für den Erfolg der CDU bei der nächsten Kommunalwahl im Mai“ erklärte der Kreisvorsitzende der KPV und Stadtrat Martin Ehrbar anlässlich des Jahreswechsels 2013 / 2014.

    Er dankte allen Mitgliedern der CDU, die in den 15 Arbeitsgruppen mitgewirkt haben für die engagierten Beiträge sowie die konstruktiven Diskussionen in den Arbeitsgruppen und beim Programmparteitag im letzten Oktober. Er zeigte sich überzeugt, dass man den Bürgerinnen und Bürgern sowohl in der Sache als auch von den Persönlichkeiten ein gutes Angebot mache.

    Ehrbar bittet alle CDU-Mitglieder, die Kandidaten aus dem KPV-Kreisvorstand bei der Kommunalwahl mit ihren Stimmen ganz besonders zu unterstützen. Das sind der KPV-Kreisvorsitzende und Stadtrat Martin Ehrbar (Listenplatz 6), Vorstandsmitglied Alexander Föhr (Listenplatz 7), die stellvertretenden KPV-Kreisvorsitzenden Karin Weidenheimer (Listenplatz 8), Michael Segner (Listenplatz 12) und Tilo Müller (Listenplatz 23), sowie die weiteren Vorstandsmitglieder Ruth Hörner (Listenplatz 31) und Alfred Schmölders (Listenplatz 48)

    Für das Jahr 2014 wünscht Ehrbar allen Stadtratskandidaten viel Erfolg bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014. Dabei gebe es, so Ehrbar weiter, „das klare Ziel einer bürgerlichen Mehrheit in der Stadt“. Hierzu werde die KPV wie schon in den vergangenen Jahren ihren Beitrag leisten.

    Tilo Müller, Stellv. Kreisvorsitzender und Pressesprecher der KPV Heidelberg